Backtriebmittel lockern Teige durch Gasbildung auf: Die Blasen werden unter Hitzeeinwirkung zu Poren – es entsteht die typische Krume von Backwaren, die wir so lieben. Dabei lassen sich chemische und natürliche Backtriebmittel unterscheiden. Die synthetisch hergestellten Varianten haben wie
Konservierungsstoffe oft einen schlechten Ruf, sind aber als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen und somit als unbedenklich eingestuft. Dass chemische Backtriebmittel ungesund sind, trifft also nicht zu. Trotzdem kann es natürlich Menschen geben, für die bestimmte Bestandteile der Lockerungsmittel nicht bekömmlich sind. Wer an Nierenerkrankungen leidet, sollte beispielsweise phosphathaltige Nahrung wie konventionelles Backpulver meiden.Für Gebäck wie unsere köstlichen
Protein-Schokobrötchen kommen als Alternative zum Beispiel gemahlene Flohsamenschalen infrage.