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Rhabarber einfrieren: Roh oder gekocht?

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Birthe Wulf

Birthe Wulf

Ernährungs-Expertin

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Die kurze Saison von Rhabarber im Frühling – sie dauert ungefähr von April bis 24. Juni – lässt die Frage aufkommen, wie Sie am besten einen Vorrat anlegen. Frisch aufbewahren lässt sich Rhabarber nur etwa drei Tage lang. Um das Gemüse haltbar zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben dem klassischen Einkochen zu Kompott, Marmelade oder Rhabarber-Chutney bietet sich das Einfrieren an. Im Tiefkühlfach halten sich die leckeren Stangen bis zu 12 Monate lang. Dabei können Sie Rhabarber roh oder gekocht einfrieren.

Rhabarber für das Einfrieren vorbereiten

Für die ungegarte Variante waschen und putzen Sie das Gemüse, schneiden es in kleine Stücke und legen es in einem geeigneten Gefrierbehälter in das Tiefkühlfach. Möchten Sie einzelne Portionen entnehmen, empfiehlt es sich, die Rhabarberstücke zunächst ausgebreitet auf einem Blech oder Tablett für zwei Stunden einzufrieren. Danach können Sie sie auf mehrere Gefrierbeutel verteilt tiefkühlen. Kommt es Ihnen nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf eine schöne Optik des Gemüses an, lässt sich die rote Rhabarberfarbe durch Blanchieren optimal erhalten. Ansonsten verfärbt sich das Gemüse graubraun. Zum Blanchieren schrecken Sie die Stückchen nach sehr kurzer Kochzeit von etwa einer Minute in Eiswasser ab, lassen sie abkühlen und frieren sie anschließend ein.

Rhabarber für Kuchen einfrieren und auftauen

Um Kuchen damit zu backen, lässt sich der roh eingefrorene Rhabarber direkt verwenden – das Auftauen übernimmt der Backofen. Für ein Rezept wie unsere Rhabarber-Tarte können Sie den Belag schon fertig vorkochen und einfrieren. Rhabarber gekocht einzufrieren, empfiehlt sich auch, wenn Sie später süße Aufstriche, Kuchenfüllungen oder Soßen damit zubereiten möchten. Haben Sie von den fertigen Leckereien etwas übrig, lässt sich Rhabarber in dieser Form schockfrosten. Bei Kuchen ist jedoch zu beachten, dass sich je nach Rezept die Konsistenz verändern kann. Ein Rhabarber-Baiser-Kuchen etwa wird gegebenenfalls etwas matschig, während Hefe- und Blechkuchen unempfindlicher sind.

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