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Frau betrachtet ihre Haut im Spiegel

Komedogen: Was bedeutet dieser Begriff auf Kosmetika?

Ob auf Bodylotions, Foundations oder Tagescremes: Der Begriff "Komedogen" findet sich auf den Etiketten zahlreicher Kosmetik-Produkte. Doch was genau verbirgt sich hinter der Bezeichnung? Wir verraten Ihnen alles Wissenswerte!

Komedogen: die Definition

85 Prozent aller Menschen ärgern sich hin und wieder über Komedos. Ihnen ist der Begriff nicht geläufig? Tatsächlich bezeichnet der Ausdruck schlicht und ergreifend: Mitesser.

Und ein als "komedogen" ausgezeichnetes Produkt kann die lästigen Unreinheiten auslösen. Mitesser entstehen nämlich, wenn die Poren der Haut verstopfen. Komedogene Wirkstoffe stehen im Verdacht, diesen Prozess zu begünstigen oder zu beschleunigen.

Um die Entstehung der lästigen Beauty-Makel zu reduzieren, meiden Sie am besten diese Wirkstoffe bei Ihrer täglichen Hautpflege.

Komedogene und nicht komedogene Stoffe: ein Überblick

Frau mit Gesichtsmaske und Gurkenscheiben

Eine selbstgemachte Gesichtsmaske verleiht Ihrer Haut neue Vitalität und eine natürliche Frische zum Wohlfühlen.

Die Komedogenität jedes kosmetischen Inhaltsstoffs bewegt sich auf einer Skala zwischen 0-5. Hier gilt: Je niedriger, desto weniger komedogen.

Aber hier ist gut zu wissen: Komedogene Wirkstoffe lösen nicht automatisch bei jedem Anwender Unreinheiten aus. Pauschale Empfehlungen sind in diesem Bereich tatsächlich nur eingeschränkt möglich. Der Grund: Auch der persönliche Hauttyp spielt bei der Entwicklung von Unreinheiten eine Rolle. So reagieren fettige und unreine Haut häufig schon auf leicht komedogene Wirkstoffe mit Mitessern. Reife oder trockene Haut verträgt dagegen selbst stark komedogene Wirkstoffe problemlos. Hier gilt also: Ausprobieren! Weitere Informationen zur Pflege reifer Haut finden Sie in unserem Beitrag Schönheit im Alter.

Zu den stark komedogenen Inhaltsstoffen zählen zum Beispiel: Silikone, Paraffine, Palmöl, Algenextrakte, Vaseline, Kakaobutter, sowie Kokos-, Oliven- und Nachtkerzenöl.

Zu den nicht oder nur schwach komedogenen Wirkstoffen zählen dagegen: Squalan, Marula- und Arganöl, Teebaum-, Traubenkernöl und Jojobaöl, sowie Auszüge aus Mandeln und Ringelblume.

Tipp: Machen Sie Gesichtspflegeprodukte, wie zum Beispiel Gesichtsmasken, in Zukunft einfach häufiger selbst. Schließlich können Sie bei selbst gemixter Kosmetik ausschließlich auf nicht komedogene Wirkstoffe zurückgreifen – und so das Risiko für Mitesser minimieren.