Meldet sich der große Hunger, soll das Essen möglichst schnell fertig sein – ohne dabei Nährstoffe und Genuss aus den Augen zu verlieren. Ziemlich exakt für solche Momente gibt es unser Rezept für Paprika-Hack-Pfanne. Knackiges Gemüse kombinierst du dabei mit frischen Kräutern und saftigem Hack.
Knoblauch und Zwiebel pellen, fein hacken. Rispentomaten waschen, halbieren, Strunk herausschneiden und in kleine Würfel schneiden. Paprika waschen, Stiel und Kerngehäuse herausschneiden und in kleine Würfel schneiden.
Hackfleisch mit Knoblauch und Zwiebeln in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl 3-4 Minuten anbraten. Tomatenmark unterrühren, 1 Minute weiterbraten. Paprika und Tomaten dazu geben. Gemüsebrühe in 200 ml lauwarmen Wasser lösen und aufgießen. Kurz aufkochen lassen. Für weitere 7-8 Minuten bei geringer Hitze abgedeckt köcheln lassen.
In der Zwischenzeit den Basmati Reis nach Packungsanleitung garkochen und abgießen.
Paprika-Hack-Pfanne mit Paprikapulver, Oregano und gezupftem Thymian abschmecken. Auf tiefen Tellern mit Basmati Reis, einem Klecks Schmand und Basilikum anrichten und servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.284 kj (27 %)
Kalorien
546 kcal (27 %)
Kohlenhydrate
28 g
Fett
33 g
Eiweiß
31 g
Bewertung
Begeistert vom Rezept? Jetzt bewerten
Paprika-Hack-Pfannen-Rezept: schnelle Küche mit Gemüse
Schnell etwas Leckeres kochen: Mit wenigen Zutaten funktioniert das so zielstrebig wie mit Hackfleisch. Es ist saftig, in kurzer Zeit gar und harmoniert mit Zutaten wie frischem Gemüse, beispielsweise Tomaten, intensiven Kräutern oder aromatischen Gewürzen. Das machst du dir für unser Paprika-Hack-Pfannen-Rezept zunutze. Da du alles nach und nach in nur einer Pfanne brätst, reduzierst du so auch die Zeit für den Abwasch. Zwar servierst du unsere Paprika-Hack-Pfanne mit Reis, theoretisch sättigt Gemüse und Fleisch aber auch allein. Und mit einem frischen Salat als Beilage kannst du unsere Hack-Pfanne low carb genießen. Du kochst gerne vor? Dann solltest du Hackfleisch auch nach der Zubereitung im Kühlschrank aufbewahren und die Hackfleisch-Paprika-Tomaten-Pfanne beim Aufwärmen gut durcherhitzen.
Übrigens: Hackfleisch schmeckt mit fast allen Gemüsesorten. Für unser Hackfleischpfannen-Rezept brätst du Zwiebeln und Fleisch an und schmorst anschließend Kartoffeln und Karotten mit. Unsere Kohl-Hack-Pfanne setzt hauptsächlich auf Weißkohl, aber auch Spitzkohl, Rosenkohl oder Wirsing lassen sich mit Hackfleisch kombinieren. Oder du probierst unseren Bauerntopf bzw. unsere Bauernpfanne, die du beide mit Kartoffeln servierst. Weitere herzhafte Gerichte liefern dir unsere Dutch-Oven-Rezepte!
Paprika-Hack-Pfanne: Auch mit veganem Hackfleisch?
Für unsere schnelle Paprika-Hack-Pfanne verwendest du gemischtes Hackfleisch vom Rind und Schwein. Zwar sind Schweine- und Rinderhack sowie die gemischte Variante am gängigsten, aber auch Lamm – das gerne für türkische Gerichte wie Tepsi Kebabi Verwendung findet –, Kalb und Geflügel sind als Hackfleisch erhältlich. Möchtest du fettarm kochen, ist Geflügelfleisch-Hack ideal. Die übrigen Sorten enthalten mehr Fett, dafür kannst du beim Braten an Margarine, Öl & Co. sparen. Möchtest du unsere Paprikapfanne kochen und auf tierische Produkte verzichten, verwendest du veganes Hackfleisch. Bist du auf der Suche nach einem vegetarischen Rezept mit dem Gemüse sind unsere gefüllten Paprikaringe vielleicht das Richtige für dich. Wer sich kulinarisch ausprobiert und unser Rezept als Basis nutzt, stellt sich die Frage der Menge: Wie viel Fleisch du pro Person beim Kochen einplanen solltest, verrät dir unser EDEKA-Experte. Als Faustregel bei Hackfleisch veranschlagt er 125 Gramm. Bei Rezepten mit vielen anderen Zutaten reduziert sich die Menge. Für unsere Zucchini-Hackfleisch-Pfanne benötigst du beispielsweise 500 Gramm für vier Personen.
Tipp: Hackfleisch schmeckt frisch verarbeitet am besten, lässt sich aber auch prima einfrieren. Hierfür nimmst du das Fleisch aus der Verpackung und frierst es in einer Gefrierdose oder einem Gefrierbeutel ein. Auftauen solltest du es im Kühlschrank.