Gemüsenudeln sind aktuell sehr im Trend: Mit unserem Rezept für Zucchini-Spaghetti mit Bulgur und Räuchertofu bereitest du die angesagte low-carb-Alternative zu klassischer Weizenpasta jetzt zu Hause selbst zu
Räuchertofu fein würfeln. Zucchini mit Julienne-Gemüsehobel in Spaghetti-Form hobeln und zugedeckt zurückstellen. Gemüsebrühe mit „Pizza & Pasta“-Gewürz in einem Topf erwärmen.
Frühlingszwiebeln mit Knoblauch in Öl bei mittlerer Hitze in einem Topf glasig braten. Tofu und Bulgur zugeben und zwei Minuten anbraten, Kräuter unterheben und mit Tomatensoße und 25 ml Wasser (bei Zubereitung für 2 Personen) ablöschen. Das Ganze acht bis zehn Minuten zugedeckt leise köcheln lassen. Der Bulgur sollte noch bissfest sein.
Zucchini zum Ende der Garzeit des Bulgurs in die heiße Gemüsebrühe geben und zwei Minuten ziehen lassen. Gut abtropfen lassen und auf Teller verteilen. Tomaten-Bulgur-Soße abschmecken, auf den Zucchini anrichten und servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.160 kj (14 %)
Kalorien
277 kcal (14 %)
Kohlenhydrate
27 g
Fett
10 g
Eiweiß
19 g
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Rezept für Zucchini-Spaghetti: trendige Gemüsenudeln
Zucchini-Nudeln gehören zu den großen Food-Trends der Stunde. Die Gründe: Die gemüsebasierte Alternative zu Weizennudeln ist nicht nur praktisch frei von Kohlenhydraten und somit wie gemacht für Low-Carb-Diäten, sondern außerdem auch noch glutenfrei. Hierdurch sind die auffällig grünen Spaghetti auch für Genießer:innen mit Unverträglichkeiten gegen das Klebereiweiß geeignet. Alleine sind Zucchininudeln aber lange nicht mehr: Entdecke hier andere Alternativen für Low Carb Pasta.
Vorsicht: Unser Rezept für Zucchini-Spaghetti enthält Bulgur, der aus glutenhaltigem Weizen hergestellt wird. Lass diesen weg oder ersetze ihn durch Reis, wenn du unter Zöliakie leidest. Oder probiere als Alternative unser Rezept für Gemüsenudeln aus. Glutenfrei sind auch unsere Zucchini-Spaghetti an Soße. Dieses Gericht kombiniert die hausgemachten Gemüsenudeln mit einer würzigen Tomatensoße sowie Kürbis und Quinoa. Steht dir der Sinn nach einer traditionelleren, gleichzeitig nahrhaften Pasta, bieten sich unsere Spaghetti mit Gemüse an.
Übrigens: Zöliakie-geplagte Genießer:innen sollten unbedingt auch einmal unsere kräftige Polenta-Pizza mit einem knusprigen Boden aus glutenfreiem Maisgrieß probieren.
Rezept für Zucchini-Spaghetti: Tipps zur Herstellung
Um Gemüsenudeln nach unserem Rezept für Zucchini-Spaghetti herzustellen, benötigst du außer frischem Gemüse eigentlich nur eines: einen sogenannten Julienne-Schneider, der auch als Spiralschneider bekannt ist.
Falls dir dieser fehlt, kannst du die grüne Pasta aber auch alternativ mit anderen Küchen-Utensilien zubereiten. So eignet sich ein Sparschäler oder auch eine Reibe ebenfalls, um gleichmäßige Zucchini-Bänder zu schneiden. Eine Investition wert ist, falls du die glutenfreien Nudeln in Zukunft regelmäßig kochst, ein sogenannter Anspitzer. Damit schneidest du das Gemüse spiralförmig in Streifen und es bleibt kein Abfall übrig.
Übrigens: Für unser Rezept für Zucchini-Spaghetti kannst du nicht nur die grüne Variante, sondern auch die gelbe verwenden. Und: Ob du die Zucchini vor der Verarbeitung schälst oder nicht, bleibt ganz dir überlassen.
Rezept für Zucchini-Spaghetti: So erkennst du reifes Gemüse
Ob gefüllt, am Spieß, als Suppe, in Zucchini-Aufläufen, Bratlingen, in einer Gemüsepfanne oder als Pasta: Die Basis jedes gelungenen Zucchini-Gerichts ist natürlich optimal frische, aromatische Ware.
Diese erkennst du im Handel folgendermaßen: Frische Zucchini fallen durch eine glatte, glänzende Schale auf. Das Kürbisgewächs sollte zudem bei Druck nur wenig nachgeben und möglichst fest sein. Es gilt außerdem: Je kleiner die Zucchini, desto feiner und aromatischer schmecken sie.