Gelbgold gebackene Muffins mit Apfelstückchen und Johannisbeere, dekoriert mit kleinen Zahnstocherfähnchen

Schnelle Apfelmuffins

Es muss nicht immer das Grundrezept oder der Schokomuffin sein. Mit unserem Rezept für Apfelmuffins bringst du in kürzester Zeit leckerste Abwechslung auf den Kaffeetisch. Die Krönung? Ein Topping mit Melissenblättchen und Holundergetränk.

Zutaten

Portionen

12

Zum Verzieren:

1 Päckchen
Vanillezucker
einige
Melisseblättchen
100 ml
Sahne, geschlagen
1 EL
Holunderblütengetränk

Für den Teig:

4
Eier
1 Prise
Salz
1 EL
Zucker
1 Päckchen
Vanillezucker
200 g
Dinkelvollkornmehl
1 TL
Weinsteinbackpulver
75 ml
Milch
50 g
Walnüsse, gehackt
2
Äpfel
2 EL
Johannisbeeren, rot

Zubereitung

  1. Eier mit Salz und Zucker schaumig rühren.

  2. Mehl, Backpulver und Milch verrühren bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.

  3. Eimasse mit dem Spatel unter die Mehl-Milchmasse heben und dabei die Nüsse unterrühren.

  4. Teig in den Muffinförmchen gleichmäßig verteilen.

  5. Äpfel entkernen, mit Schale würfeln und zusammen mit den Johannisbeeren auf den Teig streuen.

  6. 20 bis 25 Minuten auf der mittleren Schiene mit Umluft backen. Mit Vanillezucker und Melisseblättchen bestreut servieren.

  7. Die Sahne mit Holunderblütengetränk steif schlagen und dazu servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 574 kj (7 %)
Kalorien 137 kcal (7 %)
Kohlenhydrate 16 g
Fett 5 g
Eiweiß 6 g

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Apfelmuffins-Rezept – die passenden Äpfel finden

Muffin ist nicht gleich Muffin. Wo man in den USA stets kleine luftige Kuchen vor Augen hat, denken Brit:innen eher an ein flaches, toastähnliches Hefegebäck. Unser Rezept orientiert sich wiederum deutlich an der amerikanischen Version. Statt herzhaften Muffins aus Hefe bereitest du mit diesem Rezept süße, fruchtige Apfelmuffins zu – und das in kürzester Zeit. Nur 15 Minuten musst du selbst ran, schon ist der Teig bereit, um für weitere 20 bis 25 Minuten in den Ofen zu wandern. Bleibt nur die Frage, welche Apfelsorte du für unsere Apfelmuffins oder Varianten wie diese Apfel-Bananen-Muffins am besten verwendest. Entscheidend ist dabei vor allem, dass du eine Sorte wählst, die weder im Ofen zerfällt noch zu viel Flüssigkeit abgibt. Greife daher zu Kochäpfeln wie Boskop oder Jonagold. Diese sind auch für viele Apfelkuchen-Rezepte – wie etwa unseren gedeckten Apfelkuchen – bestens geeignet. Während du Strunk und Kerngehäuse vor dem Backen unserer Apfelmuffins natürlich entfernst, kann die Schale besten Gewissens dranbleiben. Für unseren Apfelweinkuchen entfernst du sie dagegen.

Apfelmuffins und Apfelkuchen mit Buchweizen oder vom Blech

Die Äpfel für unsere Apfelmuffins musst du nicht direkt am Backtag kaufen. Gekühlt lässt sich das Obst gut auch länger aufbewahren, bei Zimmertemperatur bleibt es rund eine Woche haltbar. Achte nur darauf, Äpfel separat zu lagern. So kommen andere Obst- und Gemüsesorten nicht in den Kontakt mit dem vom Apfel abgesonderten Pflanzenhormon Ethylen, das sie schneller reifen lässt. Da du nach unserem Rezept Milch und Sahne verwendest, backst du hierbei keine veganen Muffins, dafür kreierst du die kleinen Kuchen mithilfe von Dinkelvollkornmehl. Eine andere vollwertige Variante und direkte Verwandte unserer Apfelmuffins bereitest du mit unserem Rezept für Buchweizen-Apfelkuchen zu. Fehlt die Muffinform, halte dich an unser Rezept für Apfelblechkuchen, den du am besten noch warm servierst. Probiere auch mal unsere feinen Franzbrötchen aus - die Hamburger Spezialität wird in unserem Rezept mit Äpfel, Zimt und Zucker gefüllt. Und wer Lust auf ganz anderes Obst hat, sollte unsere leckeren Johannisbeer Muffins probieren!

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