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Was gibt es besseres als einen klassischen Apfelblechkuchen der noch warm auf den Tisch kommt? Mit Sahne dazu oder ohne, der Klassiker hat einfach immer Saison.

Apfelblechkuchen

Aus einem Rührteig und saftigen Äpfeln lassen sich schnell köstliche Kuchen backen. Unser Apfelblechkuchen schmeckt warm serviert mit einem Klecks Schlagsahne einfach unwiderstehlich!

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Zutaten

4 Portionen

  • 250 g Butter, weich

  • 250 g Margarine

  • 250 g Zucker

  • 8 Ei

  • 4 TL Backpulver

  • 600 g Weizenmehl (Type 550)

  • 100 ml Milch

  • 1 kg Apfel

  • 3 EL Zucker, braun

  • 1 Prise Salz

Außerdem:
  • etwas Margarine

Utensilien

Standard Backofenblech (Maße: ca. 40-45 x 45-50 cm)

Zubereitung

  1. 1

    Für den Apfelblechkuchen die Butter zusammen mit der Margarine und dem Zucker unter Zuhilfenahme eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine weiß schlagen. Nach und nach die Eier sowie die Milch einrühren.

  2. 2

    Das Backpulver zusammen mit dem Weizenmehl durchsieben und löffelweise unter den Teig heben. Das Backblech entweder mit Margarine einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Den Teig etwa 0,5 cm bis 1 cm dick auf das Backblech ausstreichen.

  3. 3

    Die Äpfel waschen, vierteln, von Kerngehäuse befreien und in grobe Würfel schneiden. Die Apfelwürfel zusammen mit dem Zucker sowie dem Salz vermengen und auf dem ausgestrichenen Teig verteilen.

  4. 4

    Den Kuchen in einem auf 165 °C Umluft vorgeheizten Backofen für 30-35 Minuten goldbraun backen. Sollten die Äpfel frühzeitig eine ausreichende Bräunung erreichen, kann ein weiteres Stück Backpapier auf den Kuchen gelegt werden.

  5. 5

    Den Kuchen nach dem Backen kurz abkühlen lassen und noch warm servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1696kJ 20%

    Energie

  • 405kcal 20%

    Kalorien

  • 42g 16%

    Kohlenhydrate

  • 23g 33%

    Fett

  • 6g 12%

    Eiweiß

Apfelblechkuchen-Rezept: einfacher Obstkuchenklassiker

Rot, gelb, grün, saftig, mehlig, klein, groß: Äpfel zeichnen sich durch ihre große Vielfalt in Form und Geschmack aus. Das macht sie zur idealen Zutat für Obstkuchen, sofern Sie die richtige Sorte verwenden. Unser Koch-Experte verrät Ihnen, welche Apfelsorten sich am besten für Apfelkuchen eignen. Ähnlich groß ist die Bandbreite bei den Teigarten, mit denen Sie die leckeren Kuchen backen können. Besonders einfach und schnell gelingt der Rührteig unseres Apfelblechkuchen-Rezepts: Butter, Margarine, Zucker, Eier, Milch, Mehl und Backpulver werden vermischt, fertig. Ersetzen Sie einen Teil des Mehls durch gemahlene Nüsse, wandeln Sie das Rezept ruckzuck zu einem Apfel-Nuss-Kuchen ab. Für einen Apfelkuchen mit Streuseln kommt in der Regel ein Mürbeteig zum Einsatz. Ernähren Sie sich glutenfrei, empfehlen wir Ihnen unser Rezept für einen Buchweizen-Apfelkuchen aus der Springform. Besonders dekorativ wirkt ein gedeckter Apfelkuchen: Aus einem Teil des Teigs wird ein schönes Gitter als Abschluss geformt oder eine Mürbeteigplatte deckt den Kuchen wie einen Apple Pie, den amerikanischen Apfelkuchen, ab.

So verfeinern Sie den Apfelblechkuchen

Ein Apfelblechkuchen-Rezept lässt sich sehr einfach um weitere Zutaten und Toppings ergänzen. Ein paar Mandeln als Blättchen oder Splitter auf den Apfelbelag gestreut sorgen für eine kernige Komponente. Das Innenleben wird mit Apfelmus, Pudding oder Quark noch saftiger. Mit Gewürzen wie Zimt, Vanille oder Ingwer sowie Backzutaten wie Mohn, Rosinen oder Sultaninen erhält der Belag bzw. die Füllung zusätzliches Aroma. Besonders köstlich schmeckt der Apfelblechkuchen nach unserem Rezept noch ofenwarm und mit frischer Schlagsahne serviert. Probieren Sie auch einmal eine leckere Creme zum Kuchen. In unserem Rezept für einen weihnachtlichen Bratapfelkuchen verraten wir Ihnen, wie Sie diese aus Sahne, Milch, Zucker, Eigelb und Vanillepuddingpulver zubereiten.

Tipp: Ihnen bleibt der Apfelkuchen nach dem Backen häufig am Blech kleben? Neben gutem Einfetten oder Backpapier hilft auch Mehl in Verbindung mit Öl. Einfach ein paar Tropfen Öl auf dem Blech verreiben und etwa einen Esslöffel Mehl darauf stäuben. Dank dieser natürlichen "Beschichtung" löst sich der Kuchen leicht ab.