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Saganaki

Saganaki

Außen knusprig gebacken, innen zart geschmolzen – so landet die griechische Käsespezialität Saganaki mit unserem Rezept auf Ihrem Teller. Folgen Sie einfach Schritt für Schritt unserer Anleitung, damit das Gericht gelingt!

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Zutaten

4 Portionen

  • 600 g Feta

  • 3 Ei

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß

  • 1 TL Oregano

  • 80 g Weizenmehl (Type 405)

  • 100 g Paniermehl

  • Rapsöl zum Frittieren

  • 1 Zitrone

Zubereitung
  1. 1

    Feta abtropfen lassen. Eier in einem tiefen Teller verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Oregano würzen. Mehl und Paniermehl auf zwei weitere Teller verteilen.

  2. 2

    Feta zunächst im Mehl wenden und leicht abklopfen. Dann durch die Eimasse ziehen und im Paniermehl wenden.

  3. 3

    Rapsöl in einer tiefen Pfanne oder einer Fritteuse auf 170 Grad erhitzen. Panierte Feta in die Pfanne geben und von beiden Seiten 5-6 Minuten goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

  4. 4

    Zitrone abspülen, trocken tupfen und vierteln. Feta mit einer Zitronenspalte garniert servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2751kJ 33%

    Energie

  • 657kcal 33%

    Kalorien

  • 38g 15%

    Kohlenhydrate

  • 41g 59%

    Fett

  • 33g 66%

    Eiweiß

Köstliche Spezialität: Rezept für Saganaki

Saganaki reiht sich in die Liste der leckeren griechischen Vorspeisen ein – genau wie Oliven, gefüllte Weinblätter, panierte Aubergine, frittierte Zucchini und Tsatsiki. Die Speisen werden am liebsten in die Mitte des Tisches gestellt, sodass jeder davon kosten kann. Der griechische Begriff Saganaki bedeutet Kupferpfännchen und hat auf den ersten Blick nichts mit dem gebackenen Käse zu tun, der sich dahinter verbirgt. Traditionell wird der griechische Saganaki, wie übrigens auch andere griechische Rezepte, nämlich in einer kleinen Kupferpfanne gebacken.

In Griechenland verwendet man für die Zubereitung des panierten Saganaki in der Regel einen Hartkäse namens Kefalotyri. Da dieser aber in Deutschland nur schwer auffindbar ist, kommt bei unserem Rezept für Saganaki Feta zum Einsatz. Dieser spielt in der griechischen Küche eine Hauptrolle und wird in einer Vielzahl griechischer Rezepte verarbeitet.

Tipp: Sie lieben Käse und mögen Abwechslung bei der Zubereitung? Dann entdecken Sie unbedingt auch unsere anderen Feta-Rezepte zum Nachkochen.

Fritteuse oder Pfanne: Rezept zum Saganaki selber machen

Sie können den in Mehl, Ei und Paniermehl gewendeten Schafskäse in der Bratpfanne ausbacken oder in der Fritteuse zubereiten. Geben Sie ihn erst ins Fett, wenn es richtig heiß ist – und frittieren Sie den Feta maximal sechs Minuten. Nach dem Abtropfen auf Küchenpapier sollten Sie den Saganaki ein paar Minuten abkühlen lassen, bevor Sie ihn servieren. Garniert wird er beim Griechen meistens mit einer Zitronenscheibe, die für eine bessere Bekömmlichkeit sorgen soll. Auch Petersilie und Zwiebeln werden gern dazu gereicht.

Haben Sie nicht die ganze Packung Feta verwendet, können Sie den Käse für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Allerdings sollten Sie ihn in seiner Salzlake liegen lassen, da der Schafskäse sonst austrocknet und schlecht wird. Ideen zum Weiterverarbeiten sind auch unser Rezept für gebackenen Feta sowie dieses einfache Rezept für panierten Feta.

Gemischte Vorspeisen – eine Spezialität des Mittelmeerraumes

Antipasti, Tapas, Mezze – köstliche Pasten, eingelegtes oder gegrilltes Gemüse, Käse und Fleisch läuten in vielen Mittelmeerländern jedes festliche Mahl ein. Die verführerischen Vorspeisen werden mit frisch gebackenem Brot serviert und in die Mitte einer Tafel gestellt, sodass jeder alles probieren kann.