Eine Alternative zu klassischer Kräuterbutter mit lecker würzigem Geschmack: Selbstgemachte Rosmarinbutter – perfekt zu Baguette oder auch als schmelzend zu Grillgerichten.

Rosmarinbutter

Unser köstliches Rosmarinbutter-Rezept bringt das charakteristische Aroma der frischen Blätter optimal zur Geltung. Und es passt zu vielen Gerichten und Beilagen! Mitverantwortlich für den unverwechselbaren Geschmack: grobes Salz und Zitronenabrieb.

  • Zubereitungszeit
    10 min.
  • Gesamtzeit
    10 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    234 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Glutenfrei
    Ernährungsform
    Vegetarisch

Zutaten

Portionen

8

3 Zweige
Rosmarin
1
Zitrone, unbehandelt
250 g
Butter, weich
etwas
Salz, grob

Zubereitung

  1. Rosmarinzweige waschen, trocken tupfen und sehr fein hacken. Zitrone waschen, trocken tupfen und die Schale abreiben.

  2. Butter in ein hohes Rührgefäß geben, mithilfe eines Handrührgerätes schaumig rühren. Rosmarin und Zitronenabrieb unterrühren. Nach Belieben mit grobem Salz abschmecken.

  3. Rosmarinbutter in Backpapier einrollen oder in ein sterilisiertes, verschließbares Gefäß füllen und für 2-3 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 980 kj (12 %)
Kalorien 234 kcal (12 %)
Kohlenhydrate 1 g
Fett 26 g
Eiweiß 0 g

Bewertung

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Raffinierte Rosmarinbutter: Rezept mit Zitrone & Kräutern

Ob aufs Brot, zum Fleisch oder als Grillbeilage – mit Kräutern verfeinerte Butter wie Rosmarin- oder Bärlauchbutter ist ein köstlich-kulinarischer Tausendsassa. Erstrecht, wenn du statt eines Fertigprodukts unserer Anleitung zur Zubereitung von Rosmarinbutter folgst. Der Vorteil: Neben dem aromatischen Kraut verwendest du grobes Salz sowie Zitronenabrieb und bringst so Säure, das Fett der Butter und salzige Aromen zusammen. Eine wunderbar ausbalancierte Geschmackskombination entsteht, die die charakteristisch-herbe Note von Rosmarin perfekt hervorhebt. Magst du das Aroma des Rosmarins, kannst du es auch für die Zubereitung eines leckeren Butter Board nutzen. Dass du für unser Rezept für Rosmarinbutter frische Zweige nutzt, hat einen simplen Grund: Ihr Aroma ist intensiver als bei der getrockneten Variante. Verarbeite sie nur schnellstmöglich, wenn du den Plan hast, unsere Rosmarinbutter selber zu machen. Denn je länger du einzelne Zweige lagerst, desto mehr verlieren sie ihren Geschmack. Diesen Grundsatz beherzigst du auch, wenn du unser Rosmarin-Zitronen-Salz anmischst.

Selbst gemachte Rosmarinbutter köstlich kombinieren

Rosmarin sticht hervor: Die nadelförmigen Blätter des Mittelmeerkrauts bringen ein herbes, intensives Aroma mit, das gern dominiert. Umso besser, wenn du genau diesem Aroma wie bei unserer Zitronen-Rosmarinbutter die Hauptrolle gibst. Kombinieren lässt sie sich danach wunderbar. In Verbindung mit Knoblauch und Öl passt Rosmarin beispielsweise hervorragend zu Kartoffeln. Weshalb also nicht unsere Rosmarinbutter darüber geben und so eine weitere Variante unserer klassischen Rosmarinkartoffeln kreieren? Ähnlich verhält es sich mit Ofen- oder Schmorgemüse. Vor allem Rindfleisch und Fisch eignen sich ideal dazu, wenn du unsere Rosmarinbutter herstellst.

Tipp: Gib einige Zweige des Krauts mit zum Steak in die Pfanne, das sorgt für ein tolles Aroma. Auch lecker schmeckt es, wenn du damit Zucchini marinieren.

Ebenfalls ans Herz legen wir dir unser Rosmarinöl – es eignet sich nicht nur in der Küche, sondern ist auch eine reichhaltige Schönheitspflege. Probiere es aus!

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