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Eine Alternative zu klassischer Kräuterbutter mit lecker würzigem Geschmack: Selbstgemachte Rosmarinbutter – perfekt zu Baguette oder auch als schmelzend zu Grillgerichten.

Rosmarinbutter

Unser köstliches Rosmarinbutter-Rezept bringt das charakteristische Aroma der frischen Blätter optimal zur Geltung. Und es passt zu vielen Gerichten und Beilagen! Mitverantwortlich für den unverwechselbaren Geschmack: grobes Salz und Zitronenabrieb.

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Zutaten

8 Portionen

Zutaten:
  • 3 Zweige Rosmarin

  • 1 Stück unbehandelte Zitrone, davon die abgeriebene Schale

  • 250 g Butter, weich

  • etwas Salz, grob

Zubereitung
  1. 1

    Rosmarinzweige waschen, trocken tupfen und sehr fein hacken. Zitrone waschen, trocken tupfen und die Schale abreiben.

  2. 2

    Butter in ein hohes Rührgefäß geben, mithilfe eines Handrührgerätes schaumig rühren. Rosmarin und Zitronenabrieb unterrühren. Nach Belieben mit grobem Salz abschmecken.

  3. 3

    Rosmarinbutter in Backpapier einrollen oder in ein sterilisiertes, verschließbares Gefäß füllen und für 2-3 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 980kJ 12%

    Energie

  • 234kcal 12%

    Kalorien

  • 1g 0%

    Kohlenhydrate

  • 26g 37%

    Fett

  • 0g 0%

    Eiweiß

Raffinierte Rosmarinbutter: Rezept mit Zitrone & Kräutern

Ob aufs Brot, zum Fleisch oder als Grillbeilage – mit Kräutern verfeinerte Butter wie Rosmarin- oder Bärlauchbutter ist ein köstlich-kulinarischer Tausendsassa. Erstrecht, wenn Sie statt eines Fertigprodukts unserer Anleitung zur Zubereitung von Rosmarinbutter folgen. Der Vorteil: Neben dem aromatischen Kraut verwenden Sie grobes Salz sowie Zitronenabrieb und bringen so Säure, das Fett der Butter und salzige Aromen zusammen. Eine wunderbar ausbalancierte Geschmackskombination entsteht, die die charakteristisch-herbe Note von Rosmarin perfekt hervorhebt. Mögen Sie das Aroma des Rosmarins, können Sie es auch für die Zubereitung eines leckeren Butter Board nutzen. Dass Sie für unser Rezept für Rosmarinbutter frische Zweige nutzen, hat einen simplen Grund: Ihr Aroma ist intensiver als bei der getrockneten Variante. Verarbeiten Sie sie nur schnellstmöglich, wenn Sie den Plan haben, unsere Rosmarinbutter selber zu machen. Denn je länger Sie einzelne Zweige lagern, desto mehr verlieren sie ihren Geschmack. Diesen Grundsatz beherzigen Sie auch, wenn Sie unser Rosmarin-Zitronen-Salz anmischen.

Selbst gemachte Rosmarinbutter köstlich kombinieren

Rosmarin sticht hervor: Die nadelförmigen Blätter des Mittelmeerkrauts bringen ein herbes, intensives Aroma mit, das gern dominiert. Umso besser, wenn Sie genau diesem Aroma wie bei unserer Zitronen-Rosmarinbutter die Hauptrolle geben. Kombinieren lässt sie sich danach wunderbar. In Verbindung mit Knoblauch und Öl passt Rosmarin beispielsweise hervorragend zu Kartoffeln. Weshalb also nicht unsere Rosmarinbutter darüber geben und so eine weitere Variante unserer klassischen Rosmarinkartoffeln kreieren? Ähnlich verhält es sich mit Ofen- oder Schmorgemüse. Vor allem Rindfleisch und Fisch eignen sich ideal dazu, wenn Sie unsere Rosmarinbutter herstellen.

Tipp: Geben Sie einige Zweige des Krauts mit zum Steak in die Pfanne, das sorgt für ein tolles Aroma. Auch lecker schmeckt es, wenn Sie damit Zucchini marinieren.

Ebenfalls ans Herz legen wir Ihnen unser Rosmarinöl – es eignet sich nicht nur in der Küche, sondern ist auch eine reichhaltige Schönheitspflege. Probieren Sie es aus!