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Bärlauchbutter

Bärlauchbutter

Es muss nicht immer Knoblauch sein! Würziger Bärlauch macht sich genauso gut für die Zubereitung eines leckeren Aufstrichs. Wir erklären, wie Sie die Bärlauchbutter am besten zubereiten, lagern und mit welchen Gerichten sie am besten harmoniert.

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Zutaten

4 Portionen

  • 2 Bund Bärlauch

  • 250 g Butter, weich

  • 1.5 TL Salzflocke

  • 1 Prise Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung
  1. 1

    Bärlauch waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und sehr fein hacken. Zusammen mit der Butter in eine Schüssel geben und gut vermengen. Mit Salzflocken und Pfeffer würzen.

  2. 2

    Bärlauchbutter in ein verschließbares Gefäß geben und im Kühlschrank lagern.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1951kJ 23%

    Energie

  • 466kcal 23%

    Kalorien

  • 1g 0%

    Kohlenhydrate

  • 52g 74%

    Fett

  • 1g 2%

    Eiweiß

Einfaches Rezept für Bärlauchbutter

Es gibt nichts Leichteres als Bärlauchbutter selber zu machen: Alles, was Sie benötigen, ist frischer Bärlauch, Butter, eine Prise Pfeffer und Salz.

Um einfache Bärlauchbutter (sowie andere Kräuterbutter) herzustellen, brauchen Sie das Fett nicht einmal zu schmelzen. Die Butter sollte nur weich sein, damit sie sich gut mit dem fein gehackten Bärlauch vermengen lässt. Dann müssen Sie sie nur noch in ein fest verschließbares Gefäß geben und kalt stellen. Ganz ähnlich funktioniert die Zubereitung von Rosmarinbutter.

Im Kühlschrank bleibt die selbst gemachte Butter ca. eine Woche frisch. Sie können Bärlauchbutter übrigens auch einfrieren; sie hält sich im Gefrierfach bis zu 6 Monate.

Übrigens: Wir verwenden in unserem Rezept Salzflocken anstatt herkömmlichem Salz. Salzflocken werden aus Meersalz gewonnen und unterscheiden sich von klassischem Körnersalz durch ihre Struktur, die an feine Schneeflocken erinnert. Bei der Zubereitung lassen sich die Salzflocken besser mit anderen Zutaten vermengen als herkömmliches Salz.

Bärlauchbutter verwenden

Unser Rezept für Bärlauchbutter kommt bei vielen würzigen Gerichten zum Einsatz: Sie passt hervorragend zu gegrilltem Steak, zu Fisch wie etwa Lachs oder Forelle und begleitet Kartoffeln auf den Teller, zum Beispiel in Form von Kartoffelbrei oder Bratkartoffeln. Natürlich können Sie die Bärlauchbutter, genau wie Knoblauchbutter, auch einfach auf Ihre Stulle oder ein knuspriges Ciabatta-Brot schmieren!

Unser Rezept kommt ohne Zitrone aus. Wenn Sie Zitrusgeschmack mögen – zum Beispiel zu Fisch – geben Sie nach Belieben also gerne ein wenig geriebene Zitronenschale in Ihre Bärlauchbutter. Guten Appetit!