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Monkey Bread
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Monkey Bread

Oft sind die einfachsten Gerichte die leckersten: Hefeteig, Zucker und Zimt – daraus backen Sie mit unserem Rezept für Monkey Bread ein köstliches Gebäck.

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Zutaten

8 Portionen

Außerdem:
  • Mehl für die Arbeitsfläche

  • Butter zum Einfetten

Zutaten:
  • 200 ml Vollmilch

  • 1 Würfel Hefe, frisch

  • 210 g Zucker

  • 250 g Butter

  • 600 g Weizenmehl (Type 550)

  • 3 Päckchen Vanillezucker

  • 1 Ei

  • 1 Prise Salz

  • 1 TL Zimt

Zubereitung
  1. 1

    Milch leicht erwärmen. Hefe und eine Prise Zucker zugeben und 10 Minuten aktivieren lassen. Butter schmelzen.

  2. 2

    Mehl, ⅔ Vanillezucker, ⅔ Zucker, Ei, ½ Butter und eine Prise Salz in eine Schüssel geben.

  3. 3

    Die Hefe-Milch-Mischung zur Mehl-Mischung geben und mit Hilfe einer Küchenmaschine oder eines Handrührgerätes zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den fertigen Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit eine Gugelhupf Form (24 cm) mit Butter einfetten.

  4. 4

    ⅓ Vanillezucker und Zimt mit ⅓ Zucker mischen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz kneten und zu walnussgroße Stücke formen.

  5. 5

    Teiglinge erst in der übriggebliebenen, geschmolzenen Butter, dann in der Zuckermischung wälzen und nach und nach in die Form geben. Wichtig ist, dass die Kügelchen nicht aneinandergedrückt werden, sondern nur übereinandergelegt werden.

  6. 6

    Den Teig in der Form ca. 30 Minuten gehen lassen. Anschließend im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 45-50 Minuten backen.

  7. 7

    Die Form nach dem Backen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen, auf einen Teller stürzen und lauwarm genießen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2684kJ 32%

    Energie

  • 641kcal 32%

    Kalorien

  • 88g 34%

    Kohlenhydrate

  • 29g 41%

    Fett

  • 11g 22%

    Eiweiß

Rezept für Monkey Bread

Süß, klebrig, unwiderstehlich – so könnte man Monkey Bread mit wenigen Worten beschreiben. Der in den USA zum Frühstück oder als Snack servierte Kuchen hat seine kulinarischen Wurzeln wie die Esterhazy-Torte eigentlich in Ungarn. Dort ist das süße Monkey Bread unter dem Namen Arany Galushka bekannt, was so viel bedeutet wie "vergoldete Teigbällchen". Warum die köstliche Speise aus Hefeteig als Affenbrot bezeichnet wird, darüber können nur Vermutungen angestellt werden. Eine These besagt, der Name würde daher rühren, dass man das Fingerfood mit der Hand isst – so, wie es auch die Affen tun. Der Begriff "Bread" ist bei der Spezialität eigentlich irreführend, denn bei Monkey Bread handelt es sich nicht um Brot, sondern um ein Hefeteiggebäck.

Das Beste daran: Die Zubereitung von Monkey Bread mit Zimt ist recht schnell und einfach. Aus einem Hefeteig formen Sie kleine Kugeln, die in Butter und einer Zimt-Zucker-Mischung gewälzt werden. Die Teigbällchen werden in einer Gugelhupf-Form geschichtet und dann gebacken. Am besten schmeckt das Affenbrot lauwarm aus dem Ofen – zum Beispiel zum Sonntagsfrühstück. In den USA wird das Monkey Bread in vielen Familien am Weihnachtsmorgen serviert und mit Zimt bestreut.

Monkey Bread: süße und herzhafte Inspirationen

Unser Grundrezept für Affenbrot lässt sich prima abwandeln und verfeinern: Geben Sie zum Beispiel gehackte Nüsse oder Mandeln auf den Boden der Backform und zwischen die einzelnen Bällchen. Auch Äpfel oder Bananen passen fantastisch zu der Zucker-Zimt-Mischung. Letztere kommen übrigens auch bei unserem süßen Rezept für Zupfbrot mit Banane zum Einsatz. Schokoladenliebhaber können die Bällchen in einer Kakao-Zucker-Mischung wälzen.

Monkey Bread kann aber auch herzhaft zubereitet und gebacken werden. Füllen Sie die Teigkugeln beispielsweise mit Tomatensoße, Mozzarella und Salami oder begeistern Sie Freunde und Familie mit einer Mischung aus Pulled Chicken, Speck und Käse. Der Hefeteig ist wie gemacht, um ihn süß und herzhaft zu veredeln. Auf der süßen Seite stehen auch unsere Rezepte für Apfelkrapfen, Martinsbrezel und Zimtschneckenkuchen – und die sind immer eine kulinarische Sünde wert.