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Martinsbrezel

Martinsbrezel

Was wäre Sankt Martin ohne Martinsbrezel? Mit unserem schnellen Rezept gelingt die traditionelle Backspezialität garantiert. Folgen Sie einfach unserer Anleitung und stellen Sie das Gebäck zu Hause selbst her.

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Zutaten

12 Portionen

  • 160 ml Milch

  • 80 g Butter

  • 80 g Zucker

  • 200 g Schmand

  • 40 g Hefe

  • 500 g Mehl

Für das Topping:
  • 50 g Butter

  • 1 Vanilleschote

  • 100 g Zucker

  • 1 TL Zimt

Zubereitung
  1. 1

    Die Milch erwärmen und zusammen mit der Butter, dem Zucker und dem Schmand in eine große Rührschüssel geben. Die Hefe hineinbröseln und mit einem Rührlöffel in der Flüssigkeit auflösen. Das Mehl dazugeben und in einer Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät zu einem Teig verkneten.

  2. 2

    Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für 40 Minuten gehen lassen.

  3. 3

    Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.

  4. 4

    Den Hefeteig erneut durchkneten, in acht Teile teilen und diese zu circa 30-40 cm langen Strängen rollen und zu Brezeln formen. Je vier Brezeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und diese für 12-15 Minuten goldbraun backen.

  5. 5

    Währenddessen die Butter schmelzen und das Mark der Vanilleschote zusammen mit dem Zucker und dem Zimt vermischen.

  6. 6

    Die gebackenen Brezeln noch warm mit zerlassener Butter bepinseln und in der Vanille-Zimt-Zucker-Mischung wälzen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1470kJ 18%

    Energie

  • 351kcal 18%

    Kalorien

  • 46g 18%

    Kohlenhydrate

  • 16g 23%

    Fett

  • 6g 12%

    Eiweiß

Martinsbrezel: Herkunft und Rezept

Am 11. November ist Martinstag, ein religiöser Feiertag, der in vielen Regionen Europas mit zahlreichen Bräuchen und Traditionen begangen wird. Zu den berühmtesten gehören die Martinsumzüge und das Martinssingen. Kulinarisch begleiten die Feierlichkeiten die Martinsgans und die Martinsbrezel. Letztere passt als Snack beim Umzug perfekt in die Tupperdose.

Die süße Martinsbrezel wird wie die Neujahrsbrezel aus einem fluffigen Hefeteig zubereitet. Wenn Sie es am Martinstag nicht schaffen, den Teig anzusetzen, können Sie ihn auch am Abend vorher vorbereiten. Der Grund ist, dass der Hefeteig über Nacht im Kühlschrank gehen kann. Das ist übrigens auch ein Trick für Langschläfer und Langschläferinnen, die morgens noch schnell backen möchten – einfach den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und loslegen. Wie wäre es denn mal mit italienischen Frittelle auf dem Brunch-Buffet?

Übrigens: Jede Menge Ideen für süßes Backwerk zum Frühstück wie Franzbrötchen, Brioche oder Zimtschnecken haben wir in unserer EDEKA Rezeptewelt für Sie zusammengestellt.

Ab wann gibt es Martinsbrezel?

Ab wann die Martinsbrezel in den Bäckereien angeboten wird, ist regional recht unterschiedlich. Fest steht: Vielen kann es mit der Martinsbrezel nicht früh genug losgehen. Vor allem Kinder lieben die Nascherei, die in unserem Rezept für Martinsbrezel in einer Zucker-Zimt-Vanille-Mischung gewälzt wird. Grundsätzlich können Sie die Martinsbrezel backen, wann Sie möchten – auch im Sommer. Unsere Variante der Martinsbrezel mit Zucker bringt es auf rund 350 Kalorien pro Portion: Genuss in Maßen ist hier also ratsam.

Martinsbrezel: Rezept mit Hefe und ohne

Eine Martinsbrezel selber machen ist ganz einfach. Ist der Teig fertig, rollen Sie daraus mehrere Stränge und legen diese zu Brezeln. Dann wandern diese wiederum für etwa zehn bis 15 Minuten in den Ofen. Das einfache Rezept für Martinsbrezel lässt sich aber auch mit einem Quark-Öl-Teig zubereiten. Etwa, wenn Sie keine Zeit für den Hefeteig haben und es zügig gehen muss.

Schnell und unkompliziert gelingt übrigens auch unser süßes Monkey Bread – unser Rezept verrät Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht!