Lust auf Indien im Kochtopf? Dann schnapp dir Bananen und Mango und leg los mit unserem Mango-Bananen-Curry. Mit allerlei Gewürzen und Kokos zusammen entsteht ein exotisches Aroma – und mit unseren Tipps gelingt dir auch das Zerteilen der Mango ganz leicht.
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Koriandersamen in einem Mörser zerstoßen. Die Chilischoten halbieren, Samen und Scheidewände entfernen.
Das Öl in einem Topf erhitzen. Koriander, Kurkuma, Curryblätter und Chilischoten 1 bis 2 Minuten mitbraten. Die Kokosmilch und den Gemüsefond zugießen und bei reduzierter Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Die grünen Mangos schälen und vom Stein lösen. Das Fruchtfleisch in 2 cm große Würfel schneiden. Die grünen Bananen schälen und schräg in 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Die Paprikaschote halbieren, Samen und Scheidewände entfernen und das Fruchtfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. Die Paprikawürfel in der Sauce 3 Minuten mit köcheln, dann die Mangowürfel und die Bananenscheiben zugeben und alles noch 5 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Curry mit den geriebenen Kokosraspeln bestreuen und servieren. Wer möchte röstet die Kokosraspel zuvor in einer beschichteten Pfanne goldgelb an.
Kleiner Tipp: Falls keine Curryblätter zur Hand, könnte alternativ etwas Limettenabrieb oder Zitronenabrieb ins Curry gegeben werden.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.516 kj (30 %)
Kalorien
601 kcal (30 %)
Kohlenhydrate
57 g
Fett
38 g
Eiweiß
6 g
Bewertung
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Mango-Bananen-Curry-Rezept: So zerteilst du Mango richtig!
Die Mango stammt ursprünglich aus Indien und ist nicht nur frisch oder püriert als Smoothie ein Genuss, sondern passt auch hervorragend zu herzhaften Gerichten: Probiere beispielsweise unser Mango-Bananen-Curry-Rezept aus oder bereite einen Mangosalat zu. Ganz einfach zu zerteilen ist sie aufgrund des großen und flachen Kerns jedoch nicht. Um bei der Zubereitung des Mango-Bananen-Curry-Rezepts so wenig wie möglich von dem leckeren Fruchtfleisch zu verlieren, solltest du wie folgt vorgehen: Stelle die Frucht aufrecht auf eines der Enden und schneide sie mit einem großen, scharfen Messer mit zwei Schnitten rechts und links am Kern vorbei in drei Teile. Schäle den mittleren Teil und löse die Frucht vom Kern. In den beiden "Kappen" ritze das Fruchtfleisch rasterförmig bis zur Schale ein (die Schale dabei nicht durchtrennen!) und stülpe die Kappen nach außen. So lässt sich das Fruchtfleisch Stück für Stück von der Schale lösen, und du kannst dich auch an die Zubereitung unserer Blumenkohl-Wings mit Mango-Chutney machen. Das Kohlgemüse dient dir wiederum als Grundlage für ein weiteres berühmtes Rezept der indischen Küche: Probiere unbedingt auch unser Blumenkohl-Curry.
Indische Genüsse: vegetarisch, vegan, ayurvedisch
Wie viele indische und asiatische Gerichte ist unser Mango-Curry vegetarisch bzw. genau genommen sogar vegan. Durch die Banane im Rezept bekommt die Mango-Curry-Soße noch mehr Süße, daher ist es wichtig, dass du eher grüne Früchte – bei den Bananen ebenso wie bei der Mango – verwendest. Die Gewürze kontern die Süße der Früchte aber, sodass unser Mango-Bananen-Curry-Rezept wunderbar exotisch und herzhaft schmeckt. Möchtest du Fleisch hinzufügen, bietet sich Hähnchen an, da es mit seinem zarten Eigengeschmack gut mit den verwendeten Gewürzen harmoniert. Gefällt dir Mango-Curry indisch, probiere auch unser Tofu-Mango-Curry mit Reis, bei dem als Gewürze Ingwer und Zimt für die besondere Note sorgen. Eine Empfehlung aus der ayurvedischen Küche sind außerdem Currylinsen mit Kokosmilch: Die indische Heilkunst Ayurveda strebt die Entgiftung des Körpers an – ein Ziel, bei dem natürlich auch die Ernährung eine große Rolle spielt. Eine Spezialität aus der thailändischen Küche genießt du mithilfe unseres Hähnchencurry-Rezepts.