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Frische Lachsterrine mit selbstgemachter Spinathülle: Dieses Rezept ist wirklich einfach und ein Hingucker auf dem Buffet!
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Lachsterrine

Hohe französische Kochkunst in Ihrer Küche. Für unsere Lachsterrine bereiten Sie einen Spinatmantel, aus Frischkäse und Crème fraîche außerdem eine herzhafte Lachscreme zu – und servieren am Ende beste französische Pastetentradition.

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Zutaten

4 Portionen

Für die Pastete:
  • Eine große Portion Liebe

  • 1 Schalotte

  • 0.5 Bund Schnittlauch

  • 200 g Räucherlachs

  • 0.5 unbehandelte Zitrone, Abrieb und Saft

  • 2 Blätter Gelatine

  • 200 g Frischkäse

  • 100 g Creme fraiche

  • 200 g Naturjoghurt

  • 2 EL Meerrettich

  • 1 EL Weißweinessig

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Prise Zucker

Für die Spinathülle:
  • 250 g Blattspinat, tiefgekühlt

  • 0.5 Zitrone, unbehandelt

  • 1 Knoblauchzehe

  • 6 Ei

  • 50 g Parmesan

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Muskatnuss

Utensilien

Terrinenform (Kastenform)

Zubereitung

  1. 1

    Spinat auftauen, in einem feinen Sieb gut abtropfen lassen. Für die Spinat-Hülle den Backofen auf 150 Grad Umluft (170 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.

  2. 2

    Zitrone heiß abwaschen, die getrocknete Schale mit einer Zeste fein abreiben und den Saft auspressen. Knoblauch schälen und hacken. Parmesan auf einer Küchenreibe fein reiben.

  3. 3

    Spinat, die Hälfte von Zitronenabrieb und Zitronensaft, Parmesan, Eier und Knoblauch in einem Standmixer pürieren. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

  4. 4

    Spinatmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verteilen. Für ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und auf ein großes Stück Frischhaltefolie stürzen, Folie glatt ziehen.

  5. 5

    In der Zwischenzeit die Pastete vorbereiten. Schalotte pellen und fein würfeln. Räucherlachs in kleine Würfel schneiden. Schnittlauch waschen, trocken schütteln, in Röllchen schneiden. Gelatine in einer Schale mit kaltem Wasser bedecken und für 5 Minuten einweichen lassen.

  6. 6

    Frischkäse, Crème fraîche, Joghurt und Meerrettich mit Schalotten, Schnittlauch und Zitronenabrieb glattrühren. Mit einem Spritzer Zitronensaft, Weißweinessig, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

  7. 7

    Gelatine mitsamt der Flüssigkeit in einem kleinen Topf bei geringer Hitze auflösen und in die Lachscreme einrühren. Für 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

  8. 8

    Das gestürzte Backpapier von der Spinatmasse abziehen. Spinatmasse vorsichtig mit der Seite der Frischhaltfolie in die Terrinenform einlegen. Ränder leicht überstehen lassen. Lachscreme einfüllen. Für weitere 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

  9. 9

    Lachsterrine aus der Kastenform stürzen, in 2 cm dicke Scheiben schneiden und mit frischer Petersilie garniert servieren. Dazu passen gut eine Honig-Senf-Sauce und frisches Baguette.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2265kJ 27%

    Energie

  • 541kcal 27%

    Kalorien

  • 8g 3%

    Kohlenhydrate

  • 41g 59%

    Fett

  • 31g 62%

    Eiweiß

Lachsterrinen-Rezept: mit Spinatmantel und Frischkäse

Zu verdanken hat die Terrine ihre Existenz der hohen französischen Kochkunst. Als direkte Nachfahrin der Pastete wird sie traditionell im Wasserbad im Ofen gebacken, danach gepresst und kalt gestellt. Dabei entsteht eine komprimierte Einheit in Kastenform. Anders als die Pastete verzichtet die Terrine jedoch auf einen Teigmantel – und unser Lachsterrinen-Rezept bildet da keine Ausnahme, wenngleich es der Fischterrine dennoch einen Mantel überstülpt. Der besteht jedoch aus Blattspinat, Parmesan, Knoblauch, Zitrone und Eiern. Für die Lachsrolle selbst verwenden Sie wiederum sowohl Frischkäse als auch Crème fraîche und Joghurt, dazu frische Kräuter. Besonders wichtig ist jedoch die Gelatine. Sie sorgt dafür, dass unsere Lachsterrine eine schön feste Konsistenz besitzt, wenn Sie sie aus dem Kühlschrank holen.

Weitere Rezepte mit gebeiztem Lachs und Räucherlachs

Geschmacklich intensivste Zutat unserer Lachsterrine ist der Räucherlachs. Leicht salzig schmeckt er, trägt je nach Herkunft dazu ein leichtes Raucharoma von Erle, Esche, Buche oder Birke. Perfekt für unsere Lachsterrine. Als Alternative mit Teigmantel bietet sich zudem unsere Lachsrolle an. Auch für die verwenden Sie geräucherten Fisch, auch dabei bereiten Sie eine cremige Füllung mit Crème fraîche, Frischkäse, dazu Sahnemeerrettich zu. Gerade im Sommer darf es jedoch gern ein wenig leichter sein. Umso besser, dass Räucherlachs zu unserem Spargel-Spinat-Salat ebenfalls hervorragend passt. Ist Ihnen das Raucharoma zu intensiv, gibt es neben unserer Lachsterrine natürlich auch Rezepte, für die Sie die Grave-Variante verwenden. Wenn Sie sich für unseren gebeizten Lachs mit Rösti entscheiden, können Sie dabei gleich auch noch das berühmte Kartoffelgericht selbst ausprobieren. Statt normaler verwenden Sie hierbei Süßkartoffeln und schaffen so eine völlig neue Aromenkombination. Tipp: Zur Orientierung in Sachen Haltbarkeit von Räucherlachs schauen Sie auf das Ablaufdatum. Sobald Sie die Verpackung geöffnet haben, sollten Sie den Fisch schnell genießen, entsprechend rasch unsere Lachsterrine zubereiten.