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Für viele warmen Gerichte geeignet ist diese Kräuter-Würzmischung aus der lombardischen Küche: Gremolata
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Gremolata

Entdecken Sie eine traditionelle Kräutergewürzmischung aus der Lombardei, die nicht nur zu Ossobuco hervorragend passt: Unser Rezept für Gremolata aus Petersilie, Knoblauch und Zitrone verleiht vielen warmen Speisen das ganz gewisse Etwas!

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Zutaten

4 Portionen

Zutaten:
  • 2 Bund Petersilie, glatt

  • 1 unbehandelte Zitrone, davon die abgeriebene Schale

  • 2 Zehen Knoblauch

  • 1 Prise Salz

Zubereitung
  1. 1

    Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Zitrone waschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Knoblauch pellen und fein hacken.

  2. 2

    Petersilie, Knoblauch, Zitronenabrieb miteinander vermischen. Mit Salz abschmecken.

  3. 3

    Gremolata kann je nach Rezept mit weiteren Kräutern oder Chili verfeinert werden.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 34kJ 0%

    Energie

  • 8kcal 0%

    Kalorien

  • 1g 0%

    Kohlenhydrate

  • 0g 0%

    Fett

  • 1g 2%

    Eiweiß

Würzig, frisch und typisch italienisch: Gremolata-Rezept

Von A wie Antipasti über Bruschetta und Carpaccio bis zu Pizza & Pasta: Viele Gerichte der italienischen Küche sind in der ganzen Welt beliebt. Weniger bekannt – aber keinesfalls weniger köstlich! – ist diese Spezialität aus Italien: Unser Rezept für Gremolata stammt aus der lombardischen Küche, die als eher deftig und bodenständig gilt. So ist die Lombardei in erster Linie für Suppen und Eintöpfe sowie Reis-, Schmor- und Fischgerichte bekannt – welche allerdings mit allerfeinsten Zutaten zubereitet werden und mit entsprechender kulinarischer Raffinesse begeistern.

Neben dem weltberühmten Risotto kommt aus dieser Region Italiens die Spezialität Ossobuco alla milanese (= nach Mailänder Art): geschmorte Kalbshaxe, die traditionsgemäß mit Risotto als Beilage serviert wird. Kurz vor dem Servieren wird diesem überlieferten Schmorgericht aus Mailand eine aromatische Kräutermischung aus Petersilie, Knoblauch und geriebener Zitronenschale hinzugefügt. Diese spezielle Kräuterwürzmischung wird Gremolata genannt und ist, wie unser Rezept beweist, so schnell wie einfach zuzubereiten: Zwei Bund Petersilie waschen, trocken schütteln und klein hacken. Dann mit zwei klein gehackten Knoblauchzehen und der abgeriebenen Schale einer unbehandelten Zitrone (am besten Bio-Zitronen verwenden) vermischen, eine Prise Salz dazu – fertig!

In anderen Rezepturen kommen weitere Zutaten wie Sardellen, Parmesan oder mediterrane Kräuter wie Thymian, Rosmarin und Salbei in die Gremolata. Gelegentlich werden auch fruchtige Orangenschalen oder scharfe Peperoncini beigegeben. Sie dürfen sich also durchaus inspirieren lassen und bei der Zubereitung immer wieder mit einer neuen Zutat experimentieren.

Übrigens passt unser veganes Rezept für Gremolata auch zu vielen anderen Speisen – ob Gemüse, Fisch oder Fleisch. Wichtig ist, dass die würzige Mischung erst kurz vor dem Essen auf die warmen Gerichte gegeben wird. So bleiben die frischen Aromen erhalten und können ihre gustatorische Geschmacksvielfalt perfekt entfalten.

Entdecken Sie neben Gremolata weitere Rezepte aus Italien!

Genießen Sie einen kulinarischen Kurzurlaub in Italien und probieren Sie neben unserer Gremolata-Würzpaste weitere italienische Rezepte aus: Die weiße Bohnensuppe mit Rinderhackbällchen und Kaffeegremolata beispielsweise verspricht außergewöhnliche Geschmackserlebnisse mit würzigen Noten.

Eine weitere Delikatesse der italienischen Küche ist die sogenannte Saltimbocca nach römischer Art (Salt’im bocca = „Spring in den Mund!“): Sie wird in der Regel aus Fleisch, Schinken und Salbei zubereitet und ist so einzigartig lecker, dass sie ihrem Namen alle Ehre macht. Im Gegensatz zur klassischen Saltimbocca alla romana wird unsere Fischsaltimbocca mit Kräutersauce aus saftigem Fischfilet gemacht, das traditionsgemäß mit frischen Salbeiblättern belegt und mit feinem Parmaschinken umhüllt wird.

Typisch italienisch präsentiert sich auch unser mediterranes Kräutersalz aus Meersalz, Rosmarin, Salbei, Thymian und Majoran: Es eignet sich nicht nur zum Würzen italienischer Gerichte, sondern schmeckt auch hervorragend auf frischem Brot mit Butter.

Petersilie glatt oder kraus: Was ist der Unterschied?

Falls Sie sich fragen, weshalb Sie für dieses Gremolata-Rezept glatte Petersilie verwenden sollen: Die glatte wird allgemein auch als italienische Petersilie bezeichnet und ist intensiver im Geschmack. Krause Petersilie hingegen, die in der deutschen Küche häufiger verwendet wird als glatte, ist optisch einfach schöner und bleibt länger frisch. Deshalb eignet sich die krause besonders gut zum Garnieren von Buffetplatten & Co.

Eines allerdings haben beide Sorten gemeinsam: Sie sollten roh verwendet werden, weil das aromatische Gartenkraut beim Kochen nicht nur seine schöne Farbe verliert, sondern auch an Aroma einbüßt. Was auch erklärt, weshalb die Gremolata einem warmen Gericht erst kurz vor dem Servieren zugefügt werden darf. Buon appetito!