Frischer, saftiger Krautsalat mit rotem Apfel und selbstgemachter Mayonnaise. Eine prima Beilage zum Grillen.

Coleslaw

Eingelegter Weißkohl mit geraspelten Möhren, Äpfeln, Walnüssen und Petersilie. Die perfekte Grillbeilage. Die Fortführung echter anglo-amerikanischer Kochtradition. Mit unserem Rezept erfährst du, wie du würzigen Coleslaw zubereitest.

  • Zubereitungszeit
    30 min.
  • Gesamtzeit
    30 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    666 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegetarisch

Zutaten

Portionen

4

700 g
Weißkohl
3
Möhren
2
Äpfel
1
Zitrone
1
Zwiebel
2 TL
Senf
2
Eier
150 ml
Rapsöl
0,5 Bund
Petersilie
100 g
Walnüsse

Zubereitung

  1. Weißkohl, Karotten, Zwiebel und Äpfel waschen bzw. putzen und in möglichst dünne Streifen schneiden oder hobeln. Alles mit Zitronensaft beträufeln, Salz hinzufügen und in einer Schüssel zur Seite stellen.

  2. Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten.

  3. Für die Mayonnaise die Eigelbe mit 150 ml Rapsöl in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab mixen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

  4. Zitronensaft, Mayonnaise, Senf, Salz und Pfeffer gut miteinander verrühren, über den Salat geben und vermischen. Die Petersilienblätter grob hacken und zum Salat geben. Mit gehackten Walnüssen bestreuen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 2.789 kj (33 %)
Kalorien 666 kcal (33 %)
Kohlenhydrate 35 g
Fett 59 g
Eiweiß 11 g

Bewertung

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Coleslaw-Rezept: Krautsalat mit Äpfeln und Karotten

Im Grunde verbirgt sich hinter Coleslaw nichts anderes als Krautsalat. Genau das besagt die wörtliche Übersetzung und drückt die Basis aus. Denn die besteht aus fein gehobeltem oder geraspeltem Weißkohl. Verwendet wird sie besonders gern in englischsprachigen Ländern, in Großbritannien, Irland, den USA, Australien und Neuseeland, wobei sich der Name Coleslaw vom niederländischen "Koolsla", was übersetzt schlicht "Krautsalat" heißt, ableitet. Typisch ist das Salatdressing auf Grundlage von Mayonnaise. Für unser Coleslaw-Rezept verwendest du dagegen Senf. Dazu nutzt du Weißkohl, Äpfel, Möhren, Zwiebeln, Walnüsse und Eier. Lässt du Letztere weg, ist unser Coleslaw-Rezept vegan. Alternativ probierst du auch mal dieses Rezept für veganen Coleslaw. So oder so dient Coleslaw-Salat als perfekte Beilage zu Grill- und Fleischspeisen, beispielsweise unseren Spareribs. Irgendwo zwischen Hauptgericht und Begleitung bewegt sich dagegen unser Burger-Salat mit Rinderhackfleisch.

Coleslaw, Weißkohlsalat und die passende Begleitung

Während du für unser Rezept Senf und Eier nutzt, wenn du Coleslaw selbst machst, stehen dir für "normalen" Krautsalat noch viele weitere Möglichkeiten offen. So kannst du für die Zubereitung unseres leckeren Weißkohlsalats das Dressing der Kraut-Beilage ganz einfach auf das Hauptgericht abstimmen. Je nachdem, wie deftig du essen möchtest, tauschst du die Mayonnaise gegen Crème fraîche oder fettreduzierten Joghurt aus. So wird dein Coleslaw kalorienarm. In manchen Regionen Amerikas enthalten Coleslaw-Rezepte auch Buttermilch, Milch und sehr viel Zucker. Dank seiner feinen Süße passt der Krautsalat besonders gut zu würzigen Fleischgerichten wie Spareribs, Pulled-Pork-Burger und Grillfleisch, aber auch zu frittierten Speisen wie Fish and Chips, Backfisch, Calamari, Pommes frites, Onion Rings und Potato Wedges. Auch Gemüsebratlinge lassen sich damit schmackhaft ergänzen. Auch ein Chicoree-Salat passt hier bestens.

Tipp: Weißkohl ist nicht deine einzige Alternative. Ebenso gut kannst du für Coleslaw Rotkohl verwenden. Karotten und Apfel passen dabei genauso gut wie zu unserem Rezept. Dass die beiden ein gutes Team sind, beweist auch unser Karottensalat mit Apfel. Auch die süße Säure von Cranberrys macht sich dann gut.

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