Knackige Blumenkohlröschen, frischer Romanesco und weitere Gemüsesorten machen aus unserem Blumenkohlsalat eine leichte Mahlzeit. Gib noch Cabanossi hinein und erhalte so das perfekte Gericht für eine Low-Carb-Ernährung.
Karotte und Kohlrabi schälen, Karotte in dünne Scheiben schneiden, Kohlrabi in etwa 4 cm lange und 0,5 cm breite Streifen schneiden.
In einem Topf genügend gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Karotte, Kohlrabi, Blumenkohl und Romanesco einlegen und bissfest garen, herausnehmen und in Eiswasser legen. Erbsen in das Wasser geben und 3-4 Minuten kochen, dann in Eiswasser legen. Von der Spitzpaprika zunächst den Stielansatz mit einem scharfen Messer kreisförmig herausschneiden. Die Samen und die Scheidewände sorgfältig herauskratzen – das geht am einfachsten mit einem Kugelausstecher. Spitzpaprika quer in dünne Ringe schneiden. In das kochende Wasser legen und 3 Minuten garen, herausnehmen und ebenfalls in das Eiswasser legen. Das gesamte Gemüse auf ein Sieb schütten und ganz gut abtropfen lassen.
Kabanossi evtl. häuten und in dünne Scheiben schneiden.
Salatcreme mit dem Joghurt in eine Schüssel und glatt rühren. Senf, Essig, Fond, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kräuter zufügen und alles miteinander verrühren.
Das Gemüse und die Kabanossi auf Tellern anrichten. Die Sauce darauf verteilen und mit Schnittlauch bestreuen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.017 kj (12 %)
Kalorien
243 kcal (12 %)
Kohlenhydrate
13 g
Fett
15 g
Eiweiß
13 g
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Blumenkohlsalat mit Romanesco und Kohlrabi
Blumenkohl ist bei uns das ganze Jahr über erhältlich. Saison hat er zwar nur von Ende Mai bis Oktober, in den übrigen Monaten bekommst du Blumenkohl dafür aus anderen europäischen Ländern. Das gesunde Kohlgemüse macht sich gut als Beilage zu Fleisch, vor allem zauberst du mit ihm jedoch jede Menge leckere vegetarische Gerichte – wie unseren Blumenkohlsalat, der gleich sechs verschiedene Gemüsesorten enthält, speziell natürlich Blumenkohl. Denn neben dem weißen Blumenkohl fügst du dem Blumenkohlsalat auch den grünen Romanesco, eine Zuchtform des Gemüsekohls mit leicht nussigem Aroma, hinzu. Wenn du nicht alles verwendest, kannst du am nächsten Tag einen leckeren Romanesco-Auflauf zubereiten. Du kannst für dein Rohkostgericht auch nur diese Kohlart verwenden und einen Romanesco-Salat zubereiten. Außerdem gehören frische Karotten und Kohlrabi, rote Spitzpaprika und Erbsen hinein. Wenn du keine frischen Erbsen findest, kannst du ebenso gut ein Tiefkühlprodukt verwenden. Das perfekte Low-Carb-Gericht – auch dank der ebenfalls enthaltenen, proteinreichen Cabanossi-Scheibchen. Und wenn du es sommerlich-fruchtig magst, probiere unbedingt unser Blumenkohlsalat-Rezept mit Granatapfel und Cashews! Weitere köstliche kalorienarme Rezepte findest du in unserer Rezeptdatenbank.
Britisches Gemüse-Relish als Alternative zu Blumenkohlsalat
Nicht nur frisch, auch eingelegt schmeckt Blumenkohl hervorragend. Probiere dazu unseren Britischen Gemüse-Relish, bei dem du neben Blumenkohl unter anderem Zucchini, Karotten und Hokkaido-Kürbis verwendest. Wichtig ist dabei, dass du die Schraubdeckelgläser, die du verwendest, vor dem Befüllen sterilisierst. Tipp: Anstelle eines Blumenkohlsalats ein Relish zuzubereiten, hat einen Vorteil: Gut verschlossen und kühl gelagert, hält sich das Gemüse 6-8 Monate. Frischen Blumenkohl solltest du dagegen schnell verarbeiten, damit sein Vitamin- und Nährstoffgehalt sowie der Geschmack erhalten bleiben. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist er etwa zwei bis vier Tage gut haltbar. Ebenfalls inspiriert von der englischen Küche ist unser Erbsen-Salat-Rezept mit Minze.