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Fastfood essen: Currywurst, Pizza, Döner & Co. stilvoll genießen

Fastfood ist klassisches Fingerfood, das heißt, es wird ohne richtiges Besteck und Teller gegessen. Während das alleine kein Problem ist, wird es in Gesellschaft kniffelig: Denn wie lassen sich die Tischmanieren beim schnellen Essen einigermaßen aufrechterhalten?

Schnell, aber sauber essen: Fastfood

Ketchup kann leider sehr schnell auf der Kleidung landen
Wenn Sie in der Mittagspause Fastfood essen, kennen Sie vielleicht das Problem: Die Kollegen versammeln sich mittags am Imbissstand, Ihnen rutscht beim beherzten Biss in den Hamburger die Gurke runter und klatscht mit einem schönen Geräusch in Ihr Getränk – die Lacher sind Ihnen sicher. Noch peinlicher: Beim ersten Date mit Ihrer neuen Flamme gehen Sie vor dem Kinobesuch noch ins nebenan liegende Restaurant eines bekannten Fast-Food-Riesen und beim Öffnen des Ketchup-Tütchens für die Pommes spritzt der Inhalt auf Ihre weiße Bluse oder Ihr feines Hemd. Das schnelle Essen hat wahrlich seine Tücken: Das gilt nicht nur bei der Frage, ob es gesund ist, sondern auch im Hinblick auf die Tischmanieren.
Birthe Wulf: Ernährungs-ExpertinMehr Ernährungstipps von Birthe Wulf

Ist Fast Food wirklich so ungesund?

Wer nur hin und wieder Fast Food isst, muss sich um seine Gesundheit keine Sorgen machen. Ob Burger, Pizza und Co. ungesund sind oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Entscheidend sind neben der Zubereitung der Gerichte auch die Menge sowie die Art und Weise der Nahrungsaufnahme.
Ungesund ist der regelmäßige Verzehr von Fast Food, da es oft reichlich Fett enthält. Dazu gehören vor allem frittierte Speisen wie beispielsweise Pommes frites oder Donuts. Soßen und Dips wie Ketchup oder Mayonnaise sind hingegen sehr zuckerhaltig. Diese Kombination führt bei übermäßigem Verzehr langfristig zu einer Gewichtszunahme bis hin zu Übergewicht mit den bekannten gesundheitlichen Folgen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Darüber hinaus sättigen viele der schnellen Mahlzeiten nicht nachhaltig, da sie trotz hoher Kalorienzahl wenig Volumen und kaum sättigende Kohlenhydrate (Ballaststoffe) enthalten. Die Kohlenhydrate werden relativ schnell abgebaut, da durch ein Hochschnellen des Blutzuckerspiegels, der Körper mit einer erhöhten Ausschüttung von Insulin reagiert - der Zucker wird schnell aufgenommen. Der Blutzuckerspiegel sinkt dementsprechend rasch wieder ab. Die Folge ist Heißhunger, der wiederum häufig mit ungesunden Nahrungsmitteln gestillt wird.
Ein weiterer Aspekt, der Fast Food ungesund machen kann, ist die schnelle Nahrungsaufnahme zwischendurch, die für diese Art von Essen typisch ist. Wer eilig seine Mahlzeit hinunterschlingt, sich womöglich noch nicht einmal dafür hinsetzt, merkt erst spät, dass er bereits satt ist. So isst man mehr als nötig, nimmt also auch mehr Kalorien auf, als der Körper benötigt. Auch Verdauungsbeschwerden können auftreten, wenn die Speisen beim schnellen Essen nicht ausreichend gekaut werden. Die hastig heruntergeschlungenen Bissen liegen dann schwer im Magen. Bauchschmerzen und eine vermehrte Magensäureproduktion mit Sodbrennen können die Folge sein.
Dennoch lässt sich auch Fast Food ohne negative gesundheitliche Folgen genießen. Wenn Sie ansonsten ausgewogen essen und auf ausreichend Bewegung und Erholung achten, schadet Ihnen hin und wieder ein Burger auf keinen Fall. Darüber hinaus gibt es auch Fast Food, das aus hochwertigem Fleisch, frischem Gemüse und Vollkornbrot zubereitet wird. Es schmeckt lecker und enthält häufig weniger Kalorien oder ungesunde Fette. Ebenso müssen Pizza, Wraps, Croques und Sandwiches nicht zwangsläufig schlecht für die Gesundheit sein. Wählen Sie am besten die Varianten mit viel Gemüse, wenig oder ohne Mayonnaise oder Remoulade, wenig oder ohne Ketchup aus und entscheiden Sie sich nach Möglichkeit für Vollkornprodukte: Sie machen wegen der enthaltenen Ballaststoffe länger satt und liefern viele Vitamine und Mineralstoffe.
Wenn Sie doch einmal der Hunger auf ungesundes Fast Food packt, nehmen Sie sich zum Verzehren ausreichend Zeit und genießen Sie den Snack. Setzen Sie sich in Ruhe hin, kauen Sie jeden Bissen gut durch und hören Sie auf, wenn Sie satt sind.
Probieren Sie auch unsere leckeren gesunden Fast-Food-Rezepte!
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Fastfood essen mit gesunden Zutaten

In Sachen Ernährung gibt es übrigens Entwarnung, sofern sich Ihr Fast-Food-Konsum in Grenzen hält. Wer hin und wieder ein Hot Dog mit einer Portion Pommes oder Fast-Food-Produkte aus der Tiefkühltruhe genießt und sich ansonsten ausgewogen ernährt, hat nichts zu befürchten. Wer dabei entgegen des Namens noch langsam isst, kann die Frage, ob Fast Food wirklich so ungesund ist, auf ganzer Linie mit „nein“ beantworten. Im Übrigen gibt es für alles eine gesunde Alternative, die Sie mit frischen Lebensmitteln selbst zubereiten können. Wie wäre es mal mit einem Gemüse-Burger auf einem Vollkornbrötchen? Unsere gesunden Fast-Food-Rezepte liefern weitere Ideen.

Die richtige Esstechnik für Burger

Kichererbsen Suesskartoffel Burger
Mit der richtigen Esstechnik schmeckt der Burger noch mal so gut
Bleibt die Frage, wie Sie beim Fast-Food-Essen nicht wie ein Höhlenmensch wirken. Tatsächlich hat sich die Wissenschaft zumindest für Burger darüber Gedanken gemacht und den sogenannten Japan-Griff entwickelt: Umklammern Sie das beliebte Food am Boden mit beiden Daumen und beiden kleinen Fingern, oben mit den übrigen Fingern. Pressen Sie das Brötchen etwas zusammen und beißen Sie kleine Stücke ab: So sinkt die Gefahr, dass etwas herausfällt oder Soße über die Mundwinkel läuft. Mit einem Hot Dog oder Döner können Sie ähnlich verfahren. Wird Ihnen im American Diner jedoch ein turmhoher Surf-and-Turf-Burger mit Fleisch und Garnelen serviert, stößt der Klammergriff an seine Grenzen – schließlich sind Ihre Finger nicht lang genug. Für solche Fast-Food-Gerichte können und dürfen Sie gerne Besteck verwenden.
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Ein Stück Italien: Bruschetta
Mit den Fingern essen erlaubt

Ob Mini-Pizza, kleine Pralinen oder Sandwiches: Hier dürfen Sie auf jeden Fall mit den Händen essen! Entdecken Sie unsere Fingerfood-Rezepte.