Wir lieben Lebensmittel
Mein Markt & Angebote
Angebote entdeckenMarkt wählen
  • Jobs bei EDEKA
  • Unsere Marken
  • Gewinnspiele
  • Nachhaltigkeit
Rezepte
Alkoholfreie Erdbeerbowle
Alkoholfreie Erdbeerbowle
Rezepte

Entdecken Sie unsere regionalen und saisonalen Rezeptideen.

Rezepte entdecken
Rezeptsammlungen
Rezeptsammlungen

Alle Themen rund ums Kochen, Backen, Einladen und Genießen auf einen Blick.

Alle Genussthemen
Ernährungsthemen & Drogerie

Informieren Sie sich, was Sie für eine ausgewogene und bewusste Ernährung beachten sollten.

Bewusste Ernährung
  • Nährstoffe
  • Abnehmen
  • Unverträglichkeiten
  • BMI-Rechner
  • EDEKA Drogerie
Ernährungsformen & -konzepte

Erfahren Sie alles über unsere Ernährungsformen, ihre Alternativen und verschiedene Trends.

Alles zu Ernährungsformen
Lebensmittelwissen

Von A wie Artischocke bis Z wie Zander – erfahren Sie alles über unsere große Liebe Lebensmittel.

Alle Lebensmittel

Ananassalbei

Eher ein Exot unter den Kräutern, wirft der Ananassalbei bei vielen Verbrauchern Fragen auf. Wir klären, was diese Salbeiart auszeichnet und was man mit Ananassalbei macht.

Wissenswertes über Ananassalbei

Als mediterranes Kraut mit sehr markantem Geschmack ist der Salbei eine beliebte Zutat in vielen Speisen und auch als Tee bekannt. Dabei gibt es zahlreiche Arten mit verschiedenen Charakteristika. Die Blätter des Ananassalbei duften stark nach der Südfrucht, daher der Name. Auch der Geschmack ist süßlich-frisch. Ursprünglich aus Mittelamerika stammend, lässt sich der mehrjährige, nicht winterharte Ananassalbei auch bei uns im Topf ziehen. An einem sonnigen Standort gedeiht Ananassalbei sowohl draußen als auch als Zimmerpflanze. Der schnelle Wuchs garantiert eine reiche Ernte: Sie können Ihren Ananassalbei trocknen oder einfrieren und so lange aufbewahren.

Einkauf und Lagerung

Im Handel bekommen Sie neben Samen und Jungpflanzen vor allem getrockneten Ananassalbei. Lagern Sie diesen luftdicht verpackt an einem kühlen, dunklen Ort, so hält sich das Kraut ein bis zwei Jahre. Möchten Sie Ihren eigenen Ananassalbei trocknen, sollten Sie das möglichst zeitnah nach der Ernte tun: Die Blätter welken schnell. Eine schonende Methode ist die Lufttrocknung. Dazu binden Sie das Kraut zu einem Strauß und hängen diesen rund zehn Tage kopfüber an einem trockenen, luftigen und schattigen Ort auf. Alternativ können Sie frischen Ananassalbei auch einfrieren. Säubern Sie die Blätter und füllen Sie sie in einen Gefrierbeutel. Oder legen Sie das Kraut zerkleinert in Öl oder Wasser ein und füllen dieses in Eiswürfelformen.

Küchentipps für Ananassalbei

Die Verwendung von Ananassalbei ist breit gefächert. So lassen sich die zerkleinerten Blätter zum Würzen oder für Tee verwenden. Ananassalbei-Tee wird eine heilende Wirkung bei Erkältungsbeschwerden zugeschrieben. Überhaupt kommt das Kraut schon lange in der Naturheilkunde zum Einsatz: Die Wirkung von Ananassalbei und Salbei im Allgemeinen gilt generell als gesund und wird in vielen Salbei-Rezepten genutzt. Fette Speisen etwa sollen bekömmlicher werden. Ananassalbei eignet sich durch seinen lieblichen Geschmack auch für Süßspeisen wie Desserts und Obstsalate. Minze und Zitronenmelisse sind harmonische Gewürzpartner. Lesen Sie unseren Expertentipp, wenn Sie wissen möchten, mit welchen Speisen Salbei harmoniert.
Tipp: Auch die hübschen roten Blüten des Ananassalbei sind essbar. Dekorieren Sie doch einmal Ihren Salat damit!

Rezepte mit Salbei

Verwandte Begriffe in der Warenkunde