Möchtest du mehr Weizenkeime essen, gibt es viele Möglichkeiten, sie in den Speiseplan aufzunehmen. Zu beachten ist dabei lediglich, dass Weizenkeime nicht glutenfrei sind. Für Zöliakiekranke und Allergiker sind sie deshalb nicht geeignet. Am einfachsten ist es, du streust die Keime in dein Müsli, in Porridge, Joghurt- und Quarkspeisen, Obstsalate oder in den morgendlichen Smoothie. Du kannst sie auch in Suppen, Eintöpfe oder Soßen geben, als Topping über dem Salat oder als Backzutat verwenden. Unser
indisches Fladenbrot Chapati etwa gehört zu den Rezepten, in die Weizenkeime als Zutat passen. Allerdings kommt es bei starkem Erhitzen zu Nährstoffverlusten: Wer von der vollen Power aus Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren profitieren möchte, isst Weizenkeime besser kalt oder nur leicht erwärmt.