Wenn du dein Eiweißbrot selbst machst, hast du die volle Kontrolle über das, was drinsteckt. Ein großer Vorteil, denn bei industriellen Erzeugnissen umfasst die Zutatenliste nicht selten 20 oder mehr Inhaltsstoffe, darunter synthetische Zusatzstoffe. Sie sollen den Teig zusammenhalten und dem fertigen Produkt eine brotähnliche Konsistenz verleihen, was ohne die bewährten Backeigenschaften von Getreide nicht so einfach ist. Aber es geht! Unser Rezept für ein
Low-Carb-Brot auf Quarkbasis kommt mit etwas mehr als der Hälfte der Ingredienzien aus. Backst du Eiweißbrot mit Quark selber, wird es schön saftig. Als ganz natürliche Quell- und Klebemittel kommen Flohsamenschalen und geschrotete Leinsamen dazu, Möhren, gemahlene Haselnüsse, Sesam und Kürbiskerne sind weitere Zutaten mit hohem Nährwert. Du kannst auch eiweißreiche Pseudogetreide zum Backen verwenden und unser
Quinoa-Brot ausprobieren. Es schmeckt eher wie die herkömmlichen Brote. Das gilt auch, wenn du Eiweißbrot mit Haferflocken selber backst.