Wer nicht auf wundersame Effekte von Cistus incanus, so der botanische Name, hofft, kann den Tee aber einfach als Genussmittel verwenden. Grundsätzlich tut bereits die Wärme gut und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe haben zumindest in Tier- und Zellversuchen eine antivirale Wirkung entfaltet. Hier verhält es sich ähnlich wie mit einer
heißen Zitrone bei Erkältungen: Der Trunk wird den Infekt nicht heilen, kann aber die Symptome lindern. Allerdings solltest du beachten, dass Cistustee Nebenwirkungen haben kann. So lösen Zistrosenblätter bei manchen Menschen allergische Reaktionen oder Magenbeschwerden aus. Die Wirkung von Cistustee in der Schwangerschaft ist bislang nicht untersucht.