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Bittermandelaroma: feine Zutat für Marzipan, Gebäck und Süßspeisen

Es riecht intensiv nach Marzipan, wird nur tröpfchenweise verwendet und verleiht vielen süßen Delikatessen ihren typischen Charakter: Bittermandelaroma. Wofür Sie es brauchen, was drinsteckt und wie Sie es dosieren, verraten wir Ihnen hier.

Fein dosiert lecker: Bittermandelaroma

Das Wort Bittermandelaroma klingt so gar nicht nach süßen Genüssen. Trotzdem ist der Geschmacksgeber eine entscheidende Zutat für beliebte Leckereien wie Stollen, Marzipan-Kartoffeln oder die italienische Knabberei Amaretti. Für derlei Süßigkeiten könnten Sie auch echte Bittermandeln verwenden. Im Gegensatz zu diesen ist Bittermandelaroma jedoch nie giftig und kann so völlig gefahrlos in der Küche zum Einsatz kommen. Da es synthetisch hergestellt wird, ist der Geschmack auch stets gleich. Hauptsächliche Inhaltsstoffe von Bittermandelaroma sind Benzaldehyd und Pflanzenöl. Wer es lieber natürlich mag, kann auch zu Bittermandelessenz greifen. Dieses natürliche Bittermandelaroma besteht aus Bittermandeln. Möchten Sie Reste von Bittermandeln verwerten, können Sie daraus übrigens natürliches Bittermandelaroma selber machen, indem Sie die Kerne mit Alkohol ansetzen und einige Wochen stehenlassen.

Dafür können Sie Bittermandelaroma verwenden

Der typische Einsatzbereich für das Backaroma sind Süßigkeiten wie Marzipan, Kuchen, Kleingebäck, Desserts, Schokolade und Pralinen. Rezepte wie unser Griechisches Mandelgebäck oder Mandelmakronen lassen sich durch Bittermandelaroma zusätzlich aufpeppen. Allen Gaumenfreuden gemeinsam ist, dass die Dosierung von Bittermandelaroma sehr vorsichtig erfolgen sollte, damit der Geschmack nicht zu dominant wird. Deshalb wird der Geschmacksgeber in kleinen Fläschchen verkauft, die eine tropfenweise Entnahme ermöglichen. Für ein Pfund Mehl oder einen halben Liter Flüssigkeit brauchen Sie in der Regel nur sechs Tröpfchen. Bittermandelaroma ist vegan und enthält keinen Alkohol.

So lässt sich Bittermandelaroma ersetzen

Sie möchten beispielsweise köstliche Cupcakes-Rezepte ausprobieren, auf der Zutatenliste steht das Backaroma, aber Sie haben keines im Haus? Dann können Sie als Ersatz für Bittermandelaroma natürlich echte Bittermandeln oder auch Aprikosenkerne verwenden. Aber Vorsicht, Sie müssen beide unbedingt erhitzen, um die giftige Blausäure zu neutralisieren. Ansonsten können Sie mit Mandelsirup, -likör oder Amaretto einen ähnlichen Geschmack wie mit Bittermandelaroma in Ihre Kreationen bringen. Je nach Rezept können auch Marzipan sowie zerkleinerte Amaretti oder Cantuccini funktionieren. Oder Sie gehen geschmacklich in eine ganz andere Richtung und greifen zu Vanille-, Rum- oder Zitronenaroma.

Grenadine im Glas neben Granatapfel auf dunklem Untergrund.
Wissenswertes über Aromastoffe in Lebensmitteln

Erfahren Sie, was hinter den unterschiedlichen Arten von Geschmacksgebern steckt und was sich hinter der Bezeichnung "Aroma" verbirgt.