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Tapiokamehl – gesunde Alternative zu Speisestärke?

Tapiokamehl – besser bekannt unter der Bezeichnung Tapiokastärke – wird aus der Maniokwurzel gewonnen. In den Küchen Asiens weit verbreitet, ist es hierzulande ein Exot. Dabei lohnt es sich aus verschiedenen Gründen, Tapiokamehl und seine Eigenschaften kennenzulernen.

Herkunft und Vorteile von Tapiokamehl

Tapiokamehl beziehungsweise Tapiokastärke ist fein gemahlenes Tapioka – reine Pflanzenstärke aus der Maniokwurzel. Das weiße Mehl ist geschmacksneutral und lässt sich somit bestens als Speisestärke-Ersatz nutzen. Die Verwendung von Tapiokamehl erstreckt sich dabei auf alle Bereiche, in denen auch gängige Kartoffel-, Mais- oder Weizenstärke zum Einsatz kommt. Dabei ist Tapiokamehl jedoch glutenfrei und somit für alle geeignet, die das Klebereiweiß meiden müssen oder möchten. Die Stärke lässt sich bestens verwenden, um glutenfreies Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse oder anderes Gebäck zuzubereiten. Auch als Bindemittel in Süßspeisen und zum Andicken von Suppen und Soßen lässt sich Tapiokamehl gut nutzen.

Rezepte mit Tapiokamehl

Unsere Pao-de-Queijo-Käsebällchen sind ein leckerer Fingerfood.
Tapiokamehl, das als gesunde Alternative zu anderen Stärkeprodukten gelten kann, findet sich vor allem in asiatischen und südamerikanischen Rezepten auf der Zutatenliste. Backen Sie doch einmal brasilianische Käsebällchen, Pao de queijo. Der beliebte Snack wird mit der Stärke aus der Maniokwurzel herrlich knusprig-leicht. Verwenden Sie hier auf jeden Fall Tapiokamehl und keinen Ersatz, dann erhält das Gebäck die authentische Konsistenz. Das gilt auch für Pancakes, die mit der Stärke herrlich fluffig werden. Bei anderen Rezepten können Sie dagegen Tapioka durch eine andere Stärke austauschen, sofern Sie Gluten vertragen.

Vegane Rezepte mit Tapiokamehl

Veganen Käse selber machen
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  • 80 min.

  • Mittel

  • Glutenfrei

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Wo gibt es Tapiokamehl zu kaufen?

Sie bekommen das Mehl unter anderem in der Feinkostabteilung gut sortierter Supermärkte oder zum Beispiel auch in Reformhäusern. Nicht zu verwechseln ist Tapioka- übrigens mit Maniokmehl – hier wird die Wurzel im Ganzen verarbeitet, während Tapiokamehl ein Nebenprodukt ist. Maniokmehl hat eine weniger feine Textur, Gebäck wird damit nicht so schön locker. Das merken Sie sofort, wenn Sie Tapiokamehl in eine Rührschüssel geben oder umfüllen – es staubt ordentlich. Seien Sie beim Ausschütten also vorsichtig.
Unser Tipp: Decken Sie ein Geschirrtuch über die Schüssel, dann brauchen Sie nicht den Staubsauger zu bemühen beziehungsweise die Arbeitsflächen in der Küche feucht abzuwischen.
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Genießen ganz ohne Gluten

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