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Berliner: Faschingskrapfen

Krapfen-Rezepte – luftiges Siedegebäck in vielen Varianten

Ob Krapfen, Kreppel oder Berliner, mit Marmelade, Marzipan oder Nougat: Dieses traditionelle Siedegebäck ist hierzulande in zig Varianten bekannt – und unter ebenso vielen Namen. Und hinter jedem verbirgt sich eine luftige Leckerei, die Ihnen mit unseren Krapfen-Rezepten auch zu Hause gelingt.

Klassische Krapfen-Rezepte: einfach gut

In Hamburg kennt man sie als Berliner, in Bayern als Krapfen, im Westen als Kreppel und im Osten als Pfannkuchen. Jede Region Deutschlands hat ihre eigene Bezeichnung. Doch was sind Krapfen eigentlich? Bäcker verstehen unter dem Begriff Siedegebäck. Das heißt: Hefeteigteilchen, die schwimmend in Fett ausgebacken werden. Die so entstehende fluffige Leckerei genießen Sie klassisch mit Marillenkonfitüre und Puderzucker – so wie in unserem Rezept für Faschingskrapfen. Und apropos Fasching: Wieso sind sie zu dieser Zeit besonders beliebt? Ganz einfach: Das Gebäck ermöglichte es einst, Vorräte wie Eier und Butter vor der Fastenzeit aufzubrauchen. Doch zurück zu den traditionellen Füllungen. Zu diesen zählen außerdem Hagebutten-, Pflaumen- und Himbeermarmelade sowie Schoko-, Vanille- und Nougatcreme. Eine alte italienische Variante, die hierzulande immer beliebter wird, ist das Südtiroler Krapfen-Rezept für Apfel-Krapfen. Für die kneten Sie in den Hefeteig ganze Apfelspalten hinein.

Gefüllte Krapfen einmal anders – moderne Ideen

Ein modernes Highlight für große Naschkatzen sind Krapfen mit Schwips. So zum Beispiel unsere Krapfen mit Eierlikörcreme. Alternativ mischen Sie Ihren liebsten Gin, Whisky oder Sahnelikör mit Puderzucker – und füllen so Ihre Berliner. Wenn Sie es lieber fruchtig mögen, probieren Sie exotische oder fein säuerliche Varianten, beispielsweise unsere Krapfen mit Blaubeerfüllung, Kreppel mit Lemon Curd oder Konfitüre aus Physalis oder Passionsfrucht.

Richtig frittieren will gelernt sein

Ganz gleich, ob Sie sich an einem deutschen, italienischen oder österreichischen Krapfen-Rezept mit Hefe versuchen: Das Frittieren ist für viele Genießer die größte Herausforderung. Mit unseren Tipps gelingt Ihnen dieser Schritt sicher. Nutzen Sie zum Frittieren zunächst immer eine Fritteuse oder einen großen Topf – und nehmen Sie pflanzliches Öl wie Sonnenblumen- oder Maiskeimöl. Das Fett hat die richtige Temperatur von 170 Grad, wenn beim Hineinhalten eines Holzlöffels Bläschen am Stiel hochsteigen. Geben Sie die Hefeteigteilchen dann sofort hinein und backen Sie sie von jeder Seite zwei bis drei Minuten im heißen Öl.

Übrigens: Sie können Krapfen auch bei 180 Grad in zwanzig Minuten im Backofen zubereiten. In diesem Fall verzichten Sie allerdings auf die charakteristische luftige Textur.