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Ist die Suppe zu dünn, leidet der Genuss. Die Konsistenz ist hier ebenso wichtig wie der Geschmack. Cremige Suppen wie eine herbstliche Kürbissuppe sind am leckersten, wenn sie mit einer satten Textur auf der Zunge zergehen. Durch die Reduktion der Flüssigkeit konzentrieren sich außerdem die Aromen, eine sämige Suppe schmeckt schön kräftig. Um eine Suppe dicker zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten – die auch funktionieren, wenn Sie Soßen andicken möchten. Eine häufige, in vielen Suppen-Rezepte empfohlene Methode ist es, eine Mehlschwitze zum Binden der Suppe zu verwenden. Sie besteht zu gleichen Teilen aus Butter oder Pflanzenmargarine und Mehl. Für die Herstellung lassen Sie das Fett in einem mittelheißen Topf zergehen und fügen das Mehl hinzu. Rühren Sie kräftig, bis die Mischung goldbraun ist. Nun geben Sie etwas Suppenflüssigkeit hinzu und rühren die Mehlschwitze glatt – fertig. Mit etwa zwei Esslöffeln können Sie ungefähr einen Liter Suppe andicken.

Suppe andicken ohne Mehl

Möchten Sie Ihre Suppe nicht mit Mehl andicken, können Sie andere stärkehaltige Lebensmittel verwenden. So lässt sich eine Suppe gut mit Kartoffeln andicken – am besten mit mehligkochenden Sorten. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Rezept für unsere Pilzrahmsuppe. Ist die bereits fertige Suppe zu flüssig, leisten auf die Schnelle Kartoffelflocken bzw. Instantkartoffelpüree gute Dienste. Alternativ können Sie gekochtes, püriertes Gemüse, Obst oder Hülsenfrüchte, Tomatenmark, Brot, Paniermehl oder Haferflocken verwenden. Wichtig bei diesen Stärkealternativen ist es, deren Eigengeschmack zu berücksichtigen und sie passend zur Suppe auszuwählen.

Suppe binden mit cremigen Zutaten

Wer sich nach der Low-Carb-Methode ernährt oder cremige Zutaten bevorzugt, kann Suppe ohne Kohlenhydrate andicken. Geeignet sind Sahne, Kokos- oder Sojacreme, Butter, Eier, fein geriebene Nüsse bzw. Erdnussbutter, Frischkäse oder Schmelzkäse. Diese Bindemittel lassen sich einfach gegen Ende der Kochzeit in die Suppe rühren. Bei den Eiern empfiehlt es sich, sie zunächst in einer separaten Schüssel aufzuschlagen, anschließend mit etwas heißer Suppenflüssigkeit zu vermischen und erst dann in die Suppe zu geben. Dadurch bleibt die Masse homogen und gerinnt nicht.

Suppe zum Andicken reduzieren

Möchten Sie weder Stärke noch Fett zum Andicken Ihrer Suppe verwenden, lässt sich die sämige Konsistenz auch durch Einkochen erreichen. Dazu lassen Sie die Mahlzeit so lange ohne Deckel köcheln, bis sie die gewünschte Dicke hat. Zwischendurch unbedingt umrühren, damit nichts anbrennt. Tipp für Eilige: Verteilen Sie die Suppe auf mehrere Töpfe, so verdampft die Flüssigkeit schneller.

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