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Meerrettich reiben ohne Tränen

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Wie lässt sich Meerrettich reiben?

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Iskander Madjitov

Iskander Madjitov

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Wenn Sie Meerrettich reiben möchten, benötigen Sie nicht viel mehr als einen Sparschäler und eine kleine Gemüse- oder Käsereibe – schon steht Ihnen das volle Aroma der Wurzel, die in Österreich den Namen "Kren" trägt, zur Verfügung. Denn geriebener Meerrettich ist nicht nur aufgrund seines unverwechselbaren Geschmacks und seiner Schärfe eine beliebte Zutat beim Kochen. Er eignet sich auch ideal für die Zubereitung von Saucen, Dips oder Dressings. Die gesunden Eigenschaften von Meerrettich verschaffen der Wurzel in der Pflanzenheilkunde einen festen Platz. Äußerlich ähnelt sie der Petersilienwurzel. Doch spätestens, wenn Sie Meerrettich reiben, bemerken Sie den Unterschied: Meerrettich enthält Allyl- bzw. Butylsenföl – und das sorgt beim Reiben schon mal für Tränen. Lesen Sie hier unsere Tricks fürs Meerrettichreiben und für die Aufbewahrung!

Meerrettich reiben ohne Tränen

Sie benötigen keine spezielle Reibe für Meerrettich: Eine normale Haushaltsreibe genügt völlig. Schälen Sie die Wurzel vor dem Reiben mit einem Sparschäler oder einem scharfen Messer. Ein Messer eignet sich besonders, wenn die Wurzel eine sehr unebene Oberfläche aufweist oder ihre Schale schon etwas holzig ist. Reiben Sie das weiße Stück dann vollständig: Am besten am geöffneten Küchenfenster, so schützen Sie Ihre Augen vor den tränentreibenden Substanzen. Ziehen Sie beim Reiben des Meerrettichs zudem Einmalhandschuhe an, dann können später nicht versehentlich Rückstände des Safts von Ihren Fingern in die Augen gelangen.

Frisch geriebener Meerrettich lässt sich vielfältig in der Küche einsetzen. Pur oder mit etwas Sahne vermischt passt er beispielsweise zu gepökeltem Rindfleisch oder zu Räucherfisch: Lassen Sie sich inspirieren von unserem Fischfondue mit drei Saucen. In Salatdressings oder zu Grillgerichten schmeckt er besonders gut als Apfel-Meerrettich-Senf.

Meerrettich reiben und aufbewahren

Die Haltbarkeit von frischem Meerrettich variiert, je nachdem, ob Sie die Wurzel lagern oder den Meerrettich reiben und haltbar machen wollen. Die Wurzel können Sie in einer Schale bis zu sechs Wochen aufbewahren. Noch länger hält sie sich, wenn Sie sie in einer Dose ins Gefrierfach legen. Geriebenen Meerrettich füllen Sie dagegen am besten in ein Schraubglas: So bleibt er im Kühlschrank bis zu drei Wochen lang haltbar. Dass er dabei eine leicht graue Farbe annimmt, ist übrigens kein Zeichen von Verderbnis: Das Vitamin C in den Wurzeln oxidiert beim Reiben (ähnlich wie bei Apfel oder Ingwer). Um das zu verhindern, geben Sie einen Spritzer Zitronensaft in den geriebenen Meerrettich – so bleibt er länger weiß.

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