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Statt nur einer Methode, mit der Sie Lachs richtig würzen, eröffnet sich Ihnen gleich eine Vielzahl an Optionen: Gern genommen sind neben Pfeffer grundsätzlich intensive Gewürze und Kräuter wie Kurkuma, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Dill, Thymian, Rosmarin, Salbei oder Fenchel. Auch Knoblauch ist eine gute Wahl, um den Fisch zusätzlich zu aromatisieren. Die vielen Varianten, Lachs zu würzen, verdanken Sie seinem charakteristischen, intensiven Geschmack, der sich gut mit duftenden Kräutern und kräftigen Gewürzen verträgt. Gleichzeitig genügt auch das Einfache: So können Sie Lachs – nur mit Olivenöl, Salz und Pfeffer bestrichen – im Ofen backen und erhalten am Ende dennoch ein äußerst aromatisches Ergebnis. Wie Sie den Fisch mit einer cremigen, selbst gemachten Hollandaise kombinieren, lernen Sie wiederum mithilfe unseres Rezepts für Spargel mit Lachs.

Lachs richtig würzen: intensiv marinieren und verfeinern

Welche Gewürze Sie am Ende für Ihren Lachs verwenden, entscheidet auch die Garmethode. Beispielsweise kitzeln Rösten und Grillen das Aroma des Fischs deutlicher hervor als schonendes Garen in Ofen oder Folie. Daher würzen Sie den Fisch kräftiger, wenn Sie ihn auf dem Rost oder in der heißen Pfanne zubereiten. Räucherpaprika, Kreuzkümmel oder Currypulver passen dabei ebenso wie Thymian oder Rosmarin; oder Sie rühren auf einer Basis von Olivenöl und Zitronensaft eine einfache Marinade an, in der Sie den Lachs ziehen lassen. Das kann gern auch über Nacht im Kühlschrank erfolgen. Frische Kräuter, vor allem Dill, und Trocken-Rubs passen ebenfalls hervorragend, wenn Sie Ihren Lachs würzen. Gleichzeitig können Sie dem Fisch beispielsweise mithilfe von Ingwer und Sojasoße eine asiatische Note verleihen.

Übrigens: Lachs harmoniert auch hervorragend mit cremigen Soßen. Probieren Sie daher unbedingt unser Lachs-Sahne-Gratin.

Lachs würzen und grillen

Aufgrund seines hohen Fettgehalts und des festen Fleisches eignet sich Lachs ausgezeichnet zum Grillen. Dabei können Sie ihn in Folie wickeln, in einem Grillkorb stabilisieren oder direkt auf dem Rost garen. Dabei nutzen Sie die Haut, die das Fleisch zusammenhält und als Hitzeschutz dient. Haben Sie den Fisch zwischenzeitlich gewendet und sie so nicht zu heiß werden lassen, können Sie sie am Ende mitessen. Schneiden Sie die Haut vor dem Garen dafür nur leicht ein. Würzen können Sie den Fisch sowohl mediterran als auch asiatisch, mit einer Marinade aus Zitrone und frischen Kräutern wie Thymian oder einem Rub. Für Letzteren mischen Sie unterschiedliche Gewürze, gern auch Chili, und massieren den Mix danach intensiv ins Fleisch des Fisches ein. Das funktioniert natürlich auch, wenn Sie Ihren Lachs in der Pfanne zubereiten wollen. Zum Braten empfiehlt sich dabei vor allem Olivenöl. Für zusätzliche Inspiration stöbern Sie am besten in unseren vielfältigen Lachs-Rezepten.

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