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Frische Hefe können Sie problemlos mit nur wenigen Handgriffen einfrieren. So verlängern Sie die Lebensdauer des Produkts um viele Monate – und das ganz ohne Qualitätseinbuße. Auf diese Weise haben Sie zum Backen immer einen Vorrat des beliebten Triebmittels parat und verschwenden keine Reste mehr.

Frische Hefe einfrieren: So geht es

Nach dem Backen von Hefeschnecken, Pizza oder Brot ist von Ihrer frischen Hefe-Großpackung noch ein gutes Stück übrig? Dann ab damit in das Gefrierfach.

Portionieren Sie den Rest zunächst in gleich große Teile – etwa mehrere 5 Gramm schwere Stücke. Dank dieses Schritts wissen Sie bei der späteren Entnahme aus der Tiefkühltruhe sofort, wie viel Gramm Sie in der Hand haben, und können gleich die richtige Menge für Ihr Backvorhaben auftauen. So vermeiden Sie, einen eisgekühlten großen Block mühsam zerkleinern zu müssen.

Geben Sie die so vorbereiteten Hefe-Portionen anschließend in ein luftdichtes Gefäß wie einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose oder wickeln Sie sie fest in Alufolie ein. Vermeiden Sie, dass die einzelnen Stücke dicht an dicht liegen, sonst verkleben sie beim Einfrieren.

Noch einfacher wird es, wenn Sie einen ganzen Hefewürfel einfrieren möchten: Legen Sie diesen einfach in der Originalverpackung in die Tiefkühltruhe.

Gut zu wissen: Frische Hefe ist im Kühlschrank maximal ein bis zwei Wochen haltbar. Eingefrorene Ware hat dagegen eine der Trockenhefe ähnliche Lebensdauer von etwa sechs Monaten. Wo liegen die Unterschiede zwischen frischer Hefe und Trockenhefe? Wir klären auch diese Frage.

Triebkraft und Kälteschlaf: Das passiert, wenn Sie frische Hefe einfrieren

Sie haben Angst, dass das Triebmittel im Kälteschlaf Power verliert und Ihr Grundrezept für Hefeteig nicht gelingt?

Keine Sorge! Durch die Minusgrade sterben die Millionen von Hefepilzen im Produkt zwar nach und nach ab, da sich in ihnen Eiskristalle bilden. Aber: Die für die Triebkraft verantwortlichen Enzyme überstehen das Prozedere monatelang anstandslos.

Checken Sie die Triebkraft des Produkts allerdings im Vorfeld, wenn Sie es länger als sechs Monate gelagert haben. Hierfür geben Sie ein Stück Hefe in ein Glas lauwarmes gezuckertes Wasser. Schwimmt die Hefe nach ein paar Minuten an der Oberfläche, ist sie noch als Starter geeignet.

Frische Hefe einfrieren und auftauen: Tipps

Eingefrorene Hefe stellen Sie zum Auftauen am besten über Nacht in einer Schüssel in den Kühlschrank. Das Produkt kann nach dem Auftauen nämlich etwas flüssiger sein als zuvor. Davon abgesehen, können Sie frische Hefe im Anschluss ganz normal verwenden.

Soll die Hefe für Ihr Rezept in warmer Flüssigkeit aufgelöst werden, verzichten Sie auf das Auftauen und geben den Starter einfach gefroren dazu.

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