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Zitronensaft

Zitronensaft: wirkungsvolle Zutat für leckere Rezepte

Etwas Saft auf Fisch oder Schnitzel, ein Schuss im Tee - viele Lebensmittel profitieren vom Frischekick des sauren Fruchtsafts. Darüber hinaus soll er gesund sein und sogar beim Abnehmen helfen. Wir erklären alles Wissenswerte rund um den sauren Lustigmacher.

Ein wahres Wundermittel?

Zitronensaft kann das Immunsystem stärken

Zitronensaft hilft bei Erkältung, lässt bei einer Diät die Pfunde purzeln und ist gut für die Haut: Solche und ähnliche Behauptungen geistern durch die Medien und preisen den sauren Saft als Allzweckmittel an. Wahr ist: Zitronensaft ist reich an Vitamin C, aber bei Erkältungen hilft eine heiße Zitrone mit Honig deshalb noch lange nicht, betonen Ernährungsexperten. Das Getränk kann lediglich die Dauer der Krankheit etwas verkürzen, aber sie nicht heilen oder verhindern. Trotzdem wirkt sich Zitronensaft positiv auf die Gesundheit aus und ist eine lohnenswerte Zutat für Speisen oder Getränke. Regelmäßig konsumiert, kann der Saft das Immunsystem stärken und die Zellgesundheit erhalten. Letzteres ist der Grund, warum manche Menschen am Morgen warmes Zitronenwasser trinken: Sie möchten die Wirkung von Vitamin C beim Collagenaufbau nutzen, was für eine straffe Haut wichtig ist.

Wirkt eine Zitronensaft-Diät?

Zum gewichtsreduzierenden Effekt von Zitronensaft lässt sich sagen, dass sich in Tierversuchen eine Wirkung nachweisen ließ, aber Sie sicher nicht dauerhaft mehrere Kilos in ein paar Tagen verlieren, wenn Sie nur noch Zitronenwasser trinken. Als basischer Durstlöscher mit wenigen Kalorien ist der pure Saft aber keine schlechte Wahl. Mögen Sie es nicht so sauer, empfehlen wir unsere Zitronenlimonade, die Sie statt mit Zucker auch mit einem alternativen Süßungsmittel wie Stevia oder Xylit zubereiten können.

Zitronensaft am Essen: Paradebeispiele Obst, Fisch und Schnitzel

Zitronensaft passt perfekt zu Fleisch

Ob Äpfel, Avocados oder Bananen, die Früchte werden nach dem Aufschneiden braun. Das lässt sich mit etwas Zitronensaft auf einfache und natürliche Weise verhindern. Die Zitronensäure verhindert die Oxidation, die für die Braunfärbung verantwortlich ist. Frisch gepresster Saft funktioniert hier übrigens genauso gut wie Konzentrat. Zitronensaft auf Fisch zu träufeln, ist heute allerdings reine Geschmackssache. Früher sollte der Saft den Fischgeruch älterer Ware übertünchen, was bei den modernen Frischhaltemethoden nicht mehr nötig ist. Feinschmecker lehnen die Geschmacksverfälschung durch den Saft ab, wer mag, kann aber natürlich weiterhin Zitronensaft auf Filets und Backfisch geben. Beim Schnitzelessen verhält es sich ähnlich, die Geschmäcker sind verschieden. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist es sinnvoll, das Fleisch mit dem sauren Saft zu essen. Das enthaltene Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme.

Ein paar Rezeptideen mit Zitronensaft

Möchten Sie mehr von der durchaus wertvollen Zutat in den Speiseplan einbauen, mixen Sie sich doch einmal einen alkoholfreien Fruit-Cocktail oder geben Sie Zitronensaft an Ihren Smoothie. Ein saftiger Zitronenkuchen, ein erfrischendes Zitronensorbet und ein fruchtiges Zitronengelee als Brotaufstrich sind weitere Ideen. Um den Saft aus der Frucht zu extrahieren, verwenden Sie am besten eine Presse: Dann landen die Kerne nicht im Essen oder Getränk.