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Pandan: Wissenswertes zum neuen Food-Trend aus Ostasien

In Thailand kennt man ihn als Bai Toey Hom, in Malaysia als Daun Pandan und in Japan als Takonoki: Pandan wird in großen Teilen Ostasiens seit Jahrhunderten geschätzt. Hierzulande gelten die leuchtend grünen Blätter jetzt als großer Food-Trend. Wir verraten alles Wissenswerte zum neuen Superfood.

Leckeres Trend-Food: So schmeckt Pandan

So mancher Food-Trend fällt durch dezentes Aroma auf. Pandan aber punktet mit intensivem Geschmack. Die unscheinbaren schwertförmigen Pandan-Blätter überraschen nämlich mit einem süßen vanilleähnlichen Aroma mit feiner nussiger Note. Daher stammt auch die Alternativbezeichnung der Pflanze: ostasiatische Vanille.

Gut zu wissen: Hierzulande erhalten Sie Pandan vor allem in Form tiefgefrorener Blätter oder als leuchtend grünes Pandan-Extrakt oder Pandan-Paste.

Superfood Pandan: die Gesundheitsversprechen

Pandan wird als nächstes Superfood gehyped. Was aber steckt in den grünen Blättern? Tatsächlich attestiert die traditionelle thailändische Medizin der Pflanze zahlreiche heilende Wirkungen. So soll Pandan-Tee bei Kopfweh und niedrigem Blutdruck helfen, sowie entzündungshemmend und stimulierend wirken. In die Kopfhaut einmassiert soll die Flüssigkeit Schuppen beseitigen und Haarbruch und -ausfall vorbeugen. Doch: Leider konnten diese Effekte hierzulande bisher noch nicht hinreichend belegt werden.

Pandan in der Küche: So kochen und backen Sie mit dem Food-Trend

Superfood hin oder her: Pandan ist ein kulinarischer Allrounder, den Sie bald nicht mehr missen werden wollen. Schließlich peppt die ostasiatische Vanille sowohl herzhafte, als auch süße Speisen auf.

Die Pandanus-Pflanze wird in Gerichten dabei immer nur zum Aromatisieren genutzt. Das heißt: Die ganzen Blätter werden nie gegessen, sondern beim Kochen nur kurz hinzugefügt. Ein Beispiel: Geben Sie ein ganzes Blatt in einen Topf mit kochendem Reis. So erhält der eine zarte, nussige Süße. Auch lecker: in ganzen Pandan-Blättern gegarte oder gedämpfte Fisch- und Fleischstücke.

Das Vanillearoma ist außerdem wie gemacht für Desserts jeder Art. Hierbei wird immer auf Pandan-Paste zurückgegriffen. So aromatisierte Pancakes, Waffeln oder Kekse schmecken übrigens nicht nur lecker, sondern sind auch plötzlich von froschgrüner Farbe. Ihr grüner Pandan-Kuchen wird bei der nächsten Feier also definitiv Blicke auf sich ziehen.

Tipp: Mit Pandan-Paste versüßen Sie auch Ihren Start in den Tag. Verfeinern Sie Ihr morgendliches Porridge oder Ihren Superfood Beerensmoothie doch mal mit der exotischen Vanille!

Ube auf Blatt
Ube: violette Wurzelknolle für farbenfrohe Speisen

Ganz natürlich erstrahlt Ube in einem satten Lila. Da das Wurzelgemüse auch noch schmeckt, lassen sich optisch wie aromatisch tolle Leckereien daraus zaubern.