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Erbsenmilch neben Erbsen auf einem Teller
Erbsenmilch – veganer Kuhmilchersatz aus der Hülsenfrucht

Pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch liegen im Trend und immer mehr Menschen greifen zu Hafermilch, Mandelmilch, Sojamilch, Reisdrink & Co. Eine noch eher unbekannte vegane Milchalternative ist die Erbsenmilch. Wir stellen sie Ihnen genauer vor.

Was genau ist Erbsenmilch?

Milchalternativen in Gläsern neben Haferflocken, Mandeln und Kokosnüssen
Es gibt viele verschiedene Pflanzenmilch-Varianten

Ob aus ethischen Gründen bezüglich des Tierwohls, weil sie sich vegan ernähren möchten oder an einer Laktoseintoleranz leiden: Immer mehr Verbraucher greifen anstelle von Kuhmilch zu Pflanzenmilch. Genauer gesagt zu Pflanzendrinks, denn die Bezeichnung vegane Milch ist gesetzlich unzulässig. Verbreitet sind vor allem Sorten aus Soja, Getreide wie Hafer und Dinkel, Reis sowie Mandeln. Relativ neu auf dem Markt ist Erbsenmilch, die aus den USA zu uns kam. Sie wird in der Regel aus gelben Erbsen hergestellt und hat von Natur aus ähnlich viel Eiweiß wie Kuhmilch. Deshalb ist das Getränk für Sportler und all jene interessant, die sich proteinreich ernähren möchten.

Die Inhaltsstoffe von Erbsenmilch

Der Geschmack von Erbsenmilch ist ähnlich wie der von Sojamilch. Teilweise helfen die Hersteller für ein gaumenfreundliches Aroma mit Zucker und Zusatzstoffen nach, was bei Milchersatz generell der Fall sein kann. Verbraucherverbände raten deshalb, einen genauen Blick auf die Zutatenliste zu werfen. Wer sichergehen will, ein reines Naturprodukt pur zu trinken oder für die Zubereitung seiner laktosefreien Rezepte zu verwenden, kann die Erbsenmilch selber machen. Dazu verwenden Sie am besten gelbe Spalterbsen, also geschälte halbe Erbsen. Kochen Sie die Hülsenfrüchte etwa 45 Minuten, geben Sie sie abgespült und mit frischem Wasser in einen Mixer und seihen Sie die Flüssigkeit durch ein Tuch ab. In der Regel wird Sie der Geschmack nicht begeistern, weshalb Sie noch Süßungsmittel und eventuell Geschmacksgeber wie Vanille in den Mixer geben sollten. Wer auf Zucker verzichten will, kann beispielsweise Datteln zum Süßen verwenden.

Ist Erbsenmilch nachhaltig?

Porridge
Erbsenmilch ist vielseitig verwendbar, zum Beispiel für unser Porridge

Da Erbsen vegan sind, schneiden Sie in der Ökobilanz immer besser ab als tierische Produkte. Denn die Haltung von Kühen ist ressourcenintensiv. Als heimische Hülsenfrucht hat der Rohstoff für die Erbsenmilch auch keine langen Transportwege hinter sich, wie es teilweise bei Soja der Fall ist. Möchten Sie die pflanzliche Proteinquelle entdecken, spricht aus Umweltsicht also nichts dagegen. Bereiten Sie mit Erbsenmilch Ihr Porridge zu, backen und kochen Sie mit dem Pflanzendrink oder genießen Sie cremige Desserts – unsere veganen Rezepte halten einige Anregungen für Sie bereit.