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Frau rasiert sich im Badezimmer die Beine
Rasierbrand – effektive Tipps zum Vorbeugen und Behandeln

Die Beine sind wieder samtweich, doch die Haut ist rot und brennt? Ein klarer Fall von Rasierbrand. Doch wie beugen Sie dieser lästigen Beauty-Panne vor und was hilft bei Juckreiz, Rötungen und Co.? Entdecken Sie jetzt effektive Pflegetipps.

Die Auslöser von Rasierbrand

Ob am Kinn oder an den Wangen, unter den Achseln, auf den Beinen oder im Intimbereich: Rasierbrand kann an jedem Körperteil auftreten und betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Die Ursache für Rötungen, Juckreiz, Brennen und Pickelchen sind dabei durch die Rasur verursachte, mikroskopisch kleine Verletzungen der Hautoberfläche. So dringen Keime leicht ins Gewebe ein und sorgen für Irritationen und Entzündungen.

Rasurbrand vorbeugen: nie mehr brennende Haut

Frau rasiert sich die Beine
Frische Klingen arbeiten präziser und beugen somit Rasurbrand vor

Ist bei einer Neigung zu Rasurbrand eine Trockenrasur oder Nassrasur schonender? Tatsächlich können beide die Haut strapazieren. Daher gilt zur Vorbeugung zuallererst: Nutzen Sie immer frische Klingen. Die arbeiten nämlich präziser, wodurch für ein gutes Ergebnis weniger und sanftere Bewegungen nötig sind. Dieser Tipp gilt übrigens auch für Erdbeerbeine, die zu vermeiden neue Klingen ebenfalls helfen.

Arbeiten Sie außerdem immer in Wuchsrichtung der Haare. So schonen Sie das Gewebe. Vermeiden Sie außerdem bei Ihrer anschließenden Körper- oder Bartpflege Produkte mit Alkohol. Der kann die Haut schließlich reizen. Ebenso verhält es sich übrigens mit Schweiß. Warten Sie mit sportlichen Aktivitäten nach der Rasur daher mindestens eine Stunde.

Darüber hinaus stresst auch enge Kleidung frisch rasierte Haut und provoziert so Entzündungen. Schlüpfen Sie also nicht sofort nach der Rasur in Ihre liebste Skinny-Jeans.

Das hilft bei Rasurbrand

Frau cremt sich die Beine ein
Eincremen beruhigt die Haut nach der Rasur

Kühlung ist die beste Hilfe bei akutem Rasurbrand unter der Achsel. Kaltes Wasser sorgt nämlich erstens für ein gutes Gefühl und schließt zweitens die Hautporen. So reduzieren Sie das Risiko für Entzündungen.

Trocknen Sie Ihre Haut anschließend gut ab, da ein feuchtes Milieu anfälliger für Keime ist. Aber: Seien Sie dabei sehr sanft und tupfen Sie die Körperregion behutsam trocken. Verwöhnen Sie die strapazierte Haut dann mit einer Lotion oder Rasurbrand-Creme mit beruhigenden feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen. Zu diesen gehören Kamille und Honig, die auch als beliebte Rasurbrand-Hausmittel gelten, sowie Calendula, Panthenol, Allantoin oder auch Aloe vera und Urea.