Preiselbeertorte

Süßigkeiten selber machen: schnell und lecker

Die Supermarktregale biegen sich unter dem Naschwerk, das es in zahlreichen Geschmacksrichtungen gibt – und du brauchst nur zuzugreifen. Machst du Süßigkeiten selbst, hat das aber viele Vorteile. Lasse dich von uns verführen!

Leckere Rezepte für süße Naschereien

Unsere gesunden Energiekugeln eignen sich ideal für den Heißhunger.

Süßigkeiten selbst machen

Bonbons, Gummibären, Kekse, Eiscreme, Schokolade, Waffeln, Pralinen: Ein Besuch im Supermarkt gleicht einem Spaziergang im Schlaraffenland. Warum also den Aufwand betreiben, Süßigkeiten selber zu machen? Ganz einfach, weil du dann die volle Kontrolle über die Zutaten hast – vor allem über die Zuckermenge. Denn das Süßungsmittel steckt in industriell gefertigten Produkten in Hülle und Fülle. Das muss aber nicht sein, gesunde Süßigkeiten lassen sich auch mit deutlich weniger oder, wie unser Rezept für Date Bark zeigt, sogar ganz ohne Zucker zubereiten. Die Alternativen reichen von Ersatzstoffen wie Erythrit über natürliche Geschmacksgeber wie Trockenfrüchte bis hin zu Süßstoffen. Sie können je nach Zielsetzung alleine eingesetzt werden oder einen Anteil des Zuckers ersetzen.

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Nicecream
Probiere eine leckere Alternative zu Eiscreme: unsere Nicecream.

So reduzierst du den Zuckergehalt in selbst gemachten Süßigkeiten

Wenn du Low-Carb-Süßigkeiten selber machen willst, lässt sich das am besten mit einem energiearmen Süßungsmittel bewerkstelligen. Erythrit etwa hat null Kalorien, Birkenzucker (Xylit) 40 Prozent weniger als raffinierter Zucker. Letzterer eignet sich besonders gut, um Bonbons ohne Zucker selber zu machen: Xylit ist für kariesverursachende Bakterien unverdaulich und greift somit die Zähne nicht an. Wer zuckerfreie Süßigkeiten selber machen will, die keinen Haushalts-, aber Fruchtzucker enthalten, greift zu Trockenfrüchten wie Datteln. Damit lassen sich wunderbar Snacks wie Energiekugeln zubereiten, wenn du die Datteln oder auch andere Trockenfrüchte wie Aprikosen mit einem Mixer pürierst.

Apropos Kugeln: Nicht Low Carb, aber selbst gemacht und lecker sind auch diese Dango-Kugeln, ein japanisches Naschwerk aus süßem Klebreis, das dort oft zu grünem Tee serviert wird. Frisches Obst lässt sich ebenfalls gut zum Süßen verwenden, allen voran Bananen. Frierst du sie ein, lässt sich im Handumdrehen ein leckeres Eis daraus zaubern ("Nicecream"). Das funktioniert auch mit Tiefkühlfrüchten wie Heidelbeeren.

Rezepte für Pralinen, Konfekt und Co.

Dunkle Schokolade gesünder als helle
Dunkle Schokolade ist nicht kalorienarmer als Vollmilchschokolade.

Naschwerk mit zuckerarmer Schokolade

Weitere Möglichkeiten, um Haushaltszucker zu ersetzen, sind Honig und Sirup. Reissirup, Agavendicksaft oder Zuckerrübensirup liefern auch gleich noch Feuchtigkeit, die in unserem Rezept für Fudge zum Beispiel gerade recht kommt – sie macht die Karamellbonbons schön weich und saftig. Möchtest du Zucker sparen, wenn du schokoladige gesunde Süßigkeiten selber machst, bietet sich Schokolade mit einem hohen Kakaogehalt an. Zwar hat die aufgrund des hohen Fettgehalts nicht weniger Kalorien als Vollmilchschokolade, – eine genaue Antwort auf die Frage "Ist dunkle Schokolade gesünder?" haben wir in unserem Wissensbeitrag für dich –, aber Bitterschokolade enthält je nach Sorte nur 15 g Zucker, während es die Vollmilchvariante auf etwa 55 g bringt. Und was kann man damit machen? Zum Beispiel Pralinen, die sich als selbstgemachte Süßigkeiten super verschenken lassen oder Schokoäpfel, die geschmacklich wie optisch ein Highlight sind. 

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