Nudelsalate passen nicht nur wunderbar zu Partys, Picknicks oder zum Grillen – sie eignen sich ebenso gut, um Pastareste vom Vorabend auf köstliche Art zu verwerten. Was zu viel für deinen Tortellini-Auflauf war, nutzt du daher einfach für unseren Tortellinisalat.
Die Tortellini nach Packungsanleitung zubereiten, abschrecken und in eine Salatschüssel geben. Die Tomaten vierteln, entstrunken, achteln und zusammen mit den Oliven und dem Mozzarella zu den Tortellini geben.
Den Rucola sowie die Basilikumblätter waschen, grob zerrupfen und ebenfalls zu den Tortellini in die Schüssel geben.
In einer separaten Rührschüssel Olivenöl, Senf, Balsamico sowie eine gute Prise Salz und Pfeffer zu einem Dressing miteinander verquirlen.
Das Dressing über die Tortellini geben und mit einem Salatbesteck alle Zutaten vorsichtig miteinander vermischen.
Beim Servieren noch den Parmesan drüber reiben und genießen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.787 kj (33 %)
Kalorien
666 kcal (33 %)
Kohlenhydrate
83 g
Fett
25 g
Eiweiß
27 g
Bewertung
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Tortellinisalat-Rezepte: Vegetarisch mit Mozzarella
Nudelsalate zählen gemeinsam mit Kartoffelsalat zu den absoluten Favoriten, sobald die Planung für das Partybuffet beginnt. Dank der vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten lassen sich immer wieder neue Kreationen gestalten. Entferne dich beispielsweise von traditionelleren Varianten wie dem klassischen Nudelsalat, Penne- oder Spaghettisalat und nutze gefüllte Pasta. Hilfestellung bietet dir dabei unser Tortellinisalat-Rezept. Die mit Ricotta gefüllte Pasta kombinierst du unter anderem mit kleinen Mozzarellakugeln, Tomaten, Oliven sowie Parmesan. Als Dressing dient ein Mix aus weißem Balsamico, Olivenöl und Senf. So gelingt dir in rund einer halben Stunde ein schneller Nudelsalat. Zumal du wunderbar auch kalte vegetarische Tortellini vom Vorabend verwenden kannst, um mit unserem Tortellinisalat italienische Küchenkunst zu zelebrieren (du hattest am Vorabend keine Tortellini, sondern Maultaschen und nun Reste übrig? Auch dafür haben wir eine Verwendung: unsere Maultaschenpfanne).
Tipp: Wenn du möchtest, kannst du die Pasta auch selbst machen. Wie du beim Teig vorgehst, erfährst du durch unser Rezept für Ravioli in Salbeibutter. Die Tortellini formst du, indem du eckige Teigstücke füllst, zu einem Dreieck umklappst, einrollst und die Enden um einen Finger wickelst. Den Inhalt kannst du nach Lust und Laune zusammenstellen. Sehr lecker schmecken zum Beispiel Füllungen mit Pilzen und Käse, Pesto rosso, Roter Bete oder anderem Gemüse.
Tortellinisalat: Kombinationsmöglichkeiten und Dressing
Kombinieren kannst du unseren Tortellinisalat frei nach deinen Vorstellungen und Vorlieben. Er passt beim Grillen ebenso gut zum Rind wie zum Geflügel und Gemüse, eignet sich zudem als Hauptspeise für Mittag- und Abendessen. Auch zusammenstellen kannst du völlig frei – das trifft übrigens auch auf unsere Gnocchi-Pfanne zu. Ist dir weniger nach Tortellini-Mozzarella-Salat, lass den Käse weg. Steht dir der Sinn nach einer Fleischeinlage, verwende beispielsweise Schinken oder Hähnchenbrustfilets. Zudem kannst du das Tortellinisalat-Dressing cremig anrühren, dafür Mayonnaise, Joghurt oder Crème fraîche verwenden. Auch Pesto passt wunderbar. Soll dein Tortellinisalat als Snack für die Mittagspause am nächsten Tag oder als Picknickspeise dienen, ist die Haltbarkeit ein wichtiger Punkt. Falls die Kühlkette länger unterbrochen ist, wähle daher besser ein Tortellinisalat-Rezept ohne Mayonnaise – die darin enthaltenen rohen Eier machen den Salat leicht verderblich. Durchgehend gekühlt, solltest du den Nudelsalat spätestens am nächsten Tag verzehren. Mit Essig und Öl angemachte Varianten halten sich im Kühlschrank maximal drei Tage. Aber Vorsicht! Wenn deine Nudelgerichte so lecker sind, wie unsere Tortellini-alla-Panna-, unsere Tortellini in brodo oder unser Tortellini-Auflauf-Rezept, ist es eher unwahrscheinlich, dass genug Nudelsalat für den nächsten Tag übrig bleibt.
Tipp: Ein Exklusivrecht auf Teigtaschen hat Italien, so gut seine Tortellini und Ravioli auch sind, natürlich nicht. Probiere daher unbedingt auch einmal unsere selbst gemachten russischen Pelmeni mit Hackfleischfüllung.