Goan Curry

Goan Curry

Indische Currys begeistern mit Gewürzen wie Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander. Diese kommen auch bei unserem Goan Curry mit Gemüse und Garnelen zum Einsatz. Alternativ lässt sich das Gericht auch mit Fisch zubereiten.

  • Zubereitungszeit
    20 min.
  • Gesamtzeit
    35 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    396 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Glutenfrei
    Ernährungsform
    Laktosefrei

Zutaten

Portionen

4

Für die Currypaste:

1 TL
Cayennepfeffer
1 TL
Paprikapulver, edelsüß
0,25 TL
Kurkuma
2 EL
Koriander, gemahlen
1 TL
Kreuzkümmel, Cumin, gemahlen
1 EL
Zitronensaft
1 TL
Salz

Für das Curry:

2
Schalotten
2
Knoblauchzehen
2
Tomaten
1
Paprika, grün
2 EL
Öl
0,5 TL
Senfsaat, braun
400 ml
Kokosmilch
360 g
Garnelen, ohne Schale, roh

Außerdem:

250 g
Basmatireis

Zubereitung

  1. Für die Currypaste alle Gewürze mit Zitronensaft, Salz und 80-100 ml Wasser in einer Schüssel verrühren, bis eine Paste entsteht.

  2. Für das Curry Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Tomate vierteln, den Stielansatz entfernen, Viertel entkernen und klein würfeln. Paprika putzen, waschen und klein würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Senfsaat darin anrösten, bis die Körner knistern. Schalotten, Knoblauch und Paprika zugeben und 2 Minuten andünsten. Currypaste zugeben, gut untermischen und 5 Minuten köcheln lassen.

  3. Kokosmilch zugeben, aufkochen und erneut 5 Minuten köcheln lassen.

  4. Inzwischen den Reis nach Packungsanweisung garen.

  5. Garnelen und Tomatenwürfel in das Curry geben, kurz aufkochen, dann 2-3 Minuten garziehen lassen. Curry mit dem Basmatireis servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 1.658 kj (20 %)
Kalorien 396 kcal (20 %)
Kohlenhydrate 56 g
Fett 8 g
Eiweiß 23 g

Bewertung

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Indisch kochen mit Gewürzpaste: Rezept für Goan Curry

Fertige Würzpaste? Kommt bei diesem Rezept nicht in den Topf! Denn das Geheimnis eines indischen Currys liegt in der Mischung einzelner Gewürze. Erst dadurch entsteht die vielfältige Bandbreite an Aromen, die du durch kleine Veränderungen immer wieder neu entdecken kannst. Gib doch etwas mehr Kurkuma in die Currypaste für unser Goan Curry – schon schmeckt das Gericht etwas anders. Nebenbei profitierst du von der positiven Wirkung von Kurkuma auf die Verdauung. Oder verwende mehr Kreuzkümmel für eine extra Frischenote. Probiere dich durch mehrere Varianten und kreiere deine persönliche Lieblingsmischung. Das gilt übrigens auch für die cremige Basis der Currysoße: Wenn du auch die Kokosmilch selber machst, bestimmst du die Konsistenz – und lässt Zusatzstoffe in der Dose liegen. Einen Beitrag zur Müllvermeidung leistest du auch gleich noch, die Umwelt dankt es dir.

Garnelen oder Fisch? Goan Curry schmeckt mit beidem

Variabel wie die Gewürzmischung für die Paste lassen sich auch die übrigen Zutaten eines Goan Curry gestalten. Statt mit Meeresfrüchten – wie du ungeschälte Garnelen zubereitest, erklären wir dir in unserem Expert:innenwissen – kannst du das Gericht mit Fisch nachkochen. Das ist sogar die klassische Variante, die im namensgebenden indischen Bundesstaat Goa am verbreitetsten ist. An der Westküste Indiens ist Goan Fish Curry quasi Hausmannskost. Als Fisch eignet sich jede Art von festem Filet. Du kannst das Gericht mit Heilbutt, Makrele, Forelle, Kabeljau, Barsch, Dorade, Pangasius, Lengfisch oder Lachs kochen, ganz nach Verfügbarkeit und wie du magst. Tiefkühlfisch lässt sich ebenfalls verwenden. Als Beilage dient traditionell Basmatireis, aber natürlich bist du auch hier flexibel. Jasminreis, brauner Reis, Blumenkohlreis, Naan-Brot oder einfach ein Gurkensalat mit Joghurtdressing passen genauso gut zu einem Goan Curry oder anderen asiatisch inspirierten Spielarten wie unserem Linsen-Kokos-Curry.

Tipp: Probiere auch unsere raffinierten Rezepte für Curry-Eier mit Reis oder die koreanische Gewürzpaste Gochujang.

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