Suppe oder die Gemüsebeilage gehören zum Standardrepertoire. Doch Blumenkohl kann noch mehr. Gerade, wenn du dich nahrhaft, dennoch kohlenhydratarm ernähren willst. Unser Blumenkohlreis-Rezept führt dich beispielsweise zu einem leckeren Pfannengericht mit Gemüse und aromatischen Gewürzen.
Zunächst den Blumenkohl entstrunken, waschen und die Röschen abschneiden.
Diese entweder sehr fein hacken oder portionsweise mit einem Zerkleinerer zu „Reis“ zerkleinern.
Die Karotten putzen und feine Stifte schneiden. Die Paprika in kleine Stücke schneiden. Den Ingwer und Knoblauch schälen, dann fein raspeln oder hacken.
Die Zwiebel schälen, fein hacken und im Kokosöl anschwitzen, dann das Curry und den Knoblauch und Ingwer mit anschwitzen und anschließend die Karotten und die Paprika hinzufügen und für etwa 5 Minuten anbraten.
Anschließend den Blumenkohlreis hinzufügen und 5 Minuten mitanbraten. Zum Schluss die Erbsen dazugeben.
Währenddessen die Sojasauce mit den Eiern verrühren und am Ende hinzufügen und mitanbraten. Kurz vor dem Servieren den Koriander und die Frühlingszwiebeln hacken und den Blumenkohlreis zusammen mit dem Sesam toppen. Limette dazu reichen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.117 kj (13 %)
Kalorien
267 kcal (13 %)
Kohlenhydrate
34 g
Fett
13 g
Eiweiß
15 g
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Blumenkohlreis-Rezept: mit Gemüse und Ingwer
Blumenkohl besitzt viele Talente. Du kannst ihn schlicht kochen, im Ofen rösten, als Basis für Suppen verwenden. Er eignet sich als nahrhafte Gemüsebeilage, ebenso als zentraler Akteur indischer Currys. Er lässt sich warm genießen, schmeckt aber auch kalt. Meistens zerteilst du den würzigen, charakteristisch, aber niemals zu aufdringlich schmeckenden Kohl in kleine Röschen. Manchmal gehst du jedoch auch anders vor.
Dank unseres Rezepts kannst du Blumenkohlreis selber machen. Dafür hackst du den Kohl entweder fein oder nutzt beispielsweise einen Zauberstab. Wichtig ist, dass er dabei roh ist. Denn erst sobald alles zerkleinert ist, wird der Blumenkohlreis gebraten. Aber natürlich nicht allein. Für unser Rezept verwendest du außerdem Ingwer, der dem Gericht eine frische Schärfe verleiht, dazu Erbsen sowie Sojasoße und Currypulver. Zudem brätst du unseren Blumenkohlreis mit Gemüse, was das Gericht noch ein Stück nahrhafter macht.
Tipp: Blumenkohl lässt sich auch wunderbar panieren. Diese Eigenschaft macht ihn wiederum zur perfekten Grundlage, falls du traditioneller Hausmannskost einen vegetarischen Anstrich verpassen möchtest. Das gelingt beispielsweise mit unserem Rezept für Blumenkohl-Schnitzel.
Blumenkohlreis: vegetarisch und nahrhaft genießen
Nicht umsonst gilt Blumenkohl als gesund. So ist er auch gebraten noch reich an den Vitaminen C und K, zudem enthält er die Vitamine B9 und B5. Von alledem profitierst du natürlich auch, wenn du unseren Blumenkohlreis zubereitest. Gleichzeitig befindet sich auf der Zutatenliste kein Fleisch, sodass sich das Rezept auch für die vegetarische Ernährung eignet. Da er durch die sich im Tiefkühler bildenden Eiskristalle beim Auftauen weicher wird, solltest du jedoch keinen TK-Blumenkohl für unser Rezept verwenden. Er lässt sich dann nur noch schwer zu "Reis" verarbeiten.
Einfrieren kannst du unseren Blumenkohlreis dagegen schon. So hast du jederzeit die Basis für ein leckeres Essen, das sich bestens in eine Low-Carb-Ernährung eingliedern lässt. Schließlich besitzt unser Blumenkohlreis wesentlich weniger Kohlenhydrate als beispielsweise Basmati- oder Jasminreis, was essenziell für diese Ernährungsform ist. So kannst du ihn auch wunderbar mit unseren Low-Carb-Pasta-Rezepten kombinieren.
Gut zu wissen: Frischen Blumenkohl erkennst du an noch festen, eng an den Röschen anliegenden Blättern. Zudem an einem nicht zu intensiven Kohlgeruch. Am besten schmeckt unser Blumenkohlreis – ebenso wie unser Blumenkohl-Gratin – zwischen Mai und Oktober, wenn der Kohl in Deutschland Saison hat. Als Ergänzung bietet sich immer auch Brokkoli. Probiere die Röschen beispielsweise einmal als Teil unseres Brokkoli-Risottos.