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Weißwurstsalat

Weißwurstsalat

Sie haben noch Weißwürste vom Frühstück übrig oder möchten die bayerische Spezialität einmal mit anderen Zutaten variieren? Das feine Kalbsfleisch harmoniert gut mit scharfen Radieschen, Frühlingszwiebeln und anderem Gemüse.

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Zutaten

4 Portionen

  • 5 Weißwurst

  • 2 EL Senf, süß

  • 1 EL Balsamico Bianco

  • 4 EL Rapsöl

  • Salz, Pfeffer

  • Zucker

  • einige Radieschen

  • einige Frühlingszwiebel

  • 1 Zwiebel, rot

  • 100 g Cocktailtomate

  • 1 Paprika, gegrillt, eingelegt

Zubereitung

  1. 1

    Einen Topf mit gesalzenem Wasser aufsetzen, Wasser aufkochen lassen und dann den Herd auf niedrige Hitze schalten. Weißwürste im heißen, aber nicht kochenden Wasser 10–15 Minuten ziehen lassen. Danach auskühlen lassen.

  2. 2

    In der Zwischenzeit das Dressing vorbereiten. Süßen Senf und Balsamico in einer Schüssel miteinander verrühren, Öl langsam unter ständigem Rühren einlaufen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

  3. 3

    Radieschen in dünne Scheiben, Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Tomaten halbieren. Paprika trocken tupfen und in Würfel schneiden. Weißwürste pellen und in Scheiben schneiden.

  4. 4

    Alle vorbereiteten Zutaten mit dem Dressing in einer Schüssel gut vermengen und zum Schluss noch einmal mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

  5. 5

    Wie die Weißwurst ist auch die Laugenbrezel aus der bayerischen Küche nicht wegzudenken. Lassen Sie sich von unseren zahlreichen Brezel-Rezepten inspirieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1591kJ 19%

    Energie

  • 380kcal 19%

    Kalorien

  • 4g 2%

    Kohlenhydrate

  • 36g 51%

    Fett

  • 10g 20%

    Eiweiß

Weißwurstsalat-Rezept – für die bayerische Brotzeit

In unserem Weißwurstsalat-Rezept verwenden wir Radieschen, ein Gemüse, das typischerweise Bestandteil einer bayerischen Brotzeit ist. Die scharfe Knolle ist mit dem Meerrettich verwandt und passt daher gut zu reichhaltigem Obazdn aus Camembert und eingelegten sauren Gurken.

Wenn es schnell gehen soll, ist eine bayerische Brotzeit eine schöne Alternative zu Ihrem sonstigen Abendbrot: Zu dem Weißwurstsalat schneiden Sie noch Käse (zum Beispiel Emmentaler), Schinken, Meerrettich und Radieschen auf, richten alles auf einem Brettchen an und reichen Brezen oder Laugenstangen mit Butter oder Krautsalat dazu – fertig ist die bayerische Brotzeit!

Tipp: Einen Obazdn selbst zuzubereiten dauert nicht lang: Zerdrücken Sie Camembert mit weicher Butter und geben Sie Salz, Pfeffer und scharfes Paprikapulver hinzu. Den pikanten Geschmack können Sie noch mit ein bisschen Chili verstärken. Obazda mit Radieschen wird mit rohen Zwiebelringen garniert zum herzhaften Genuss.

Weitere Salat-Rezepte mit Wurst In der deutschen Küche gibt es viele verschiedene Wurstsalate. Diese werden häufig mit einem Dressing aus Essig und Öl zubereitet, wie zum Beispiel bei unserem Rezept für Wurstsalat mit Gemüse. Aber auch im Schichtsalat kommt Fleisch zum Einsatz, zumeist Kochschinken. Für Wurstsalate eignet sich Fleischwurst oder – wie bei unserem Wurstsalat mit Lyoner – Gelbwurst am besten.

Tipp: Wurstsalate mit Käse wie der Elsässer Wurstsalat können auch gut wie ein Fleischsalat auf dem Brötchen gegessen werden. Grüner, gemischter Salat oder frisches Baguette rundet das Abend- oder Mittagessen perfekt ab. Möchten Sie zu Ihrem Salat lieber warme Beilagen genießen, sind Spätzle oder Bratkartoffeln zu Wurstsalat eine gute Wahl. Auch zu all unseren anderen Wurstsalaten passen Bratkartoffeln sehr gut!

Würstchen mit Tradition – Weißwurstsalat-Rezept Die Weißwurst wurde im 19. Jahrhundert in München erfunden – durch Zufall, wie die Legende erzählt. Einem Wirt sollen die Schafsdärme zur Herstellung von Bratwürsten ausgegangen sein. Daraufhin verwendete er die festeren Schweinedärme und kochte die Würste, weil er Angst hatte, sie könnten beim Braten platzen. Traditionell besteht eine Weißwurst aus Kalbs- und Schweinefleisch sowie Gewürzen (beispielsweise Zitronenpulver und Pfeffer für einen leicht frischen Geschmack). Sie wird vormittags zum Frühstück oder um die Mittagszeit zum Brunch mit süßem Senf und Brezen gegessen. Dazu gehört ein frisches Weißbier.

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