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Ein süßes Highlight der Wiener Küche: Selbstgemachte Topfenpalatschinken mit Guss und Puderzucker.
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Topfenpalatschinken

Das Topfenpalatschinken-Rezept hat nichts mit Schinken, dafür aber alles mit betörend süßer und leckerer Alpenküche zu tun. Ein Genuss aus Mehl, Eiern, Quark, Rosinen und etwas Rum, der sich aber durchaus auch deftig füllen lässt.

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Zutaten

4 Portionen

Außerdem:
  • Puderzucker zum Besieben

  • Pflanzenöl zum Einfetten

  • Butter für die Form

Für den Guss:
  • 125 ml Milch

  • 1 EL Butter

  • 2 Eigelb

  • 1 Vanilleschote

  • 1 Prise Zimt

Für die Füllung:
  • 500 g Speisequark

  • 2 EL Creme fraiche

  • 1 EL Puderzucker

  • 1 Vanilleschote, davon das Mark

  • 2 Ei

  • 1 Zitrone, davon der Abrieb

  • 3 EL Rosinen

  • 1 EL Rum

Für den Teig:
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)

  • 450 ml Milch

  • 1 EL Zucker

  • 2 Ei

  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. 1

    Mehl, Milch, Salz, Zucker und Eier unter Zuhilfenahme eines Handrührgeräts zu einem flüssigen Teig verrühren. 30 Minuten ruhen lassen, bis ein dickflüssiger Teig entsteht.

  2. 2

    Etwas Pflanzenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und mit einer Kelle nach und nach den Teig portionieren und ausbacken. Die Pfannkuchen nach etwa einer Minute wenden. Die Unterseite der Pfannkuchen sollte dunkle Ränder zeigen. Die Teigmasse reicht für 10-12 Pfannkuchen.

  3. 3

    Den Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Auflaufform mit Butter einfetten.

  4. 4

    Für die Füllung die Eier trennen, die Zitrone heiß abwaschen und abreiben und die Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Mark auskratzen. Die Rosinen mit dem Rum vermischen.

  5. 5

    Quark, Eigelbe, Crème fraîche, Puderzucker, Zitronenabrieb, Vanillemark und eingelegte Rosinen miteinander verrühren.

  6. 6

    Die Palatschinken etwa 0,7 cm dick mit der Füllung bestreichen und zusammenrollen. Gefüllte Palatschinken in der Auflaufform quer schichten.

  7. 7

    Für den Guss die Eier trennen und das Vanillemark aus der Schote kratzen. Milch, Eigelb, Vanillemark und Butter mit einer Prise Zimt in einem Kochtopf erwärmen und über die Palatschinken gießen. Für 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen backen.

  8. 8

    Die Palatschinken 5 Minuten abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1449kJ 17%

    Energie

  • 346kcal 17%

    Kalorien

  • 35g 13%

    Kohlenhydrate

  • 13g 19%

    Fett

  • 20g 40%

    Eiweiß

Topfenpalatschinken-Rezept – süß oder pikant ein Genuss

Unser Topfenpalatschinken-Rezept ist ein Klassiker der österreichischen Küche: Mit einer Füllung aus Quark und Rosinen sowie einem Schuss Rum erfreut er den Gaumen auf Skihütten, in Wirtsstuben und Kaffeehäusern. Der traditionelle Palatschinken wird dabei dünner gebacken als der Pfannkuchen, wie ihn die deutsche Küche kennt. Die Süßspeise wird außer in Österreich auch in allen Gebieten des früheren Kaisertums Österreich – also z. B. in Ungarn, Tschechien oder Rumänien – sowohl süß als auch pikant gefüllt serviert: Als Füllung werden vorgewärmte Marmelade, Quark, geriebene Nüsse, Obst, Kokosflocken, Schokolade, Nuss-Nougat-Creme, aber auch Hackfleisch, Weichkäse oder gedünstetes Gemüse wie Spinat verwendet. Da unser Topfenpalatschinken-Rezept kaum Zucker enthält, probieren Sie es ruhig einmal mit herzhaften Füllungen aus!

Süße Alpenküche: Knödel, Kaiserschmarrn & Co.

Süße Mehlspeisen gehören in die alpenländische Küche wie Pasta in die italienische. Neben unserem Topfenpalatschinken-Rezept zählt vor allem der Kaiserschmarrn (in Österreich Topfenschmarren genannt) zu den Stars dieser Genuss-Disziplin. Grundlage ist hierfür ein Eierkuchen-Teig, den Sie mit Kirschen, Äpfeln, Nüssen und Rosinen verfeinern können. Auch süße Klöße wie Topfennockerl, Dampfnudeln und Germknödel zählen zu den zuckrigen Sünden der Alpenküche. Aber auch an deftigen Gerichten haben die acht zum Alpenraum gehörenden Länder genug zu bieten – oft zubereitet aus einfachen und regionalen Zutaten. Auf den Geschmack gekommen? In unseren Genussthemen stellen wir Ihnen die Alpenküche etwas genauer vor!

Tipp: Eine selbst gemachte Vanillesoße schmeckt zu beinahe allen alpenländischen süßen Gerichten häufig am besten.