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Shabu Shabu

Shabu Shabu

Hauchzartes Rindfleisch, gegart in einer aromatischen Brühe. Shabu Shabu besitzt nicht umsonst zahlreiche Anhänger – auch außerhalb Japans. Für unseren Shabu Shabu Hot Pot setzen Sie die Brühe selbst an und rühren eine leckere Miso-Soße zusammen. Geschmacksbalance in Vollendung!

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Zutaten

4 Portionen

Für das Fondue:
  • 600 g Rinderfilet

  • 500 g Rettich

  • 2 Knoblauchzehe

  • 1 Stück Ingwer

  • 1 Chilischote

  • 1 Bund Frühlingszwiebel

  • 2 Karotte

  • 150 g Shiitake-Pilze

  • 150 g Enoki-Pilze

  • 8 Blatt Chinakohl

  • 200 g Tofu

  • 800 ml Rinderfond

  • 1 Blatt Nori-Alge

  • 2 EL Fischsauce

  • 2 EL Sojasauce

Für die Miso-Soße:
  • 3 EL Sesam

  • 1 EL Miso Paste, hell

  • 1 EL Zucker

  • 3 EL Reisessig

  • 4 EL Mirin (süßer Reiswein)

  • 4 EL Sojasauce

  • 1 EL Senf

Außerdem:
  • 100 ml Ponzu-Soße

Zubereitung
  1. 1

    Das Rinderfilet in hauchdünne Scheiben schneiden, in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Tiefkühler geben.

  2. 2

    Inzwischen den Rettich schälen und auf einer Küchenreibe fein reiben. Knoblauch pellen und fein hacken. Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Chilischote waschen, Stiel und Samen entfernen und fein hacken. Frühlingszwiebeln waschen, Enden entfernen und in feine Röllchen schneiden. Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Pilze putzen und nach Belieben klein schneiden oder ganz lassen. Chinakohlblätter ablösen, waschen und grob zerkleinern. Tofu in kleine Würfel schneiden.

  3. 3

    Noriblatt in einen großen Topf geben, mit 1 Liter Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Für 20 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Währenddessen die Miso-Soße herstellen. Hierfür den Sesam in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Öl bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Kurz abkühlen lassen und im Mörser zerstoßen. Miso-Paste, Zucker, Reisessig, Mirin, Sojasoße und Senf verrühren. Die gerösteten Sesamsamen und 2 EL Algenbrühe unterrühren.

  4. 4

    Rinderfond zugießen, Knoblauch, Ingwer und Chilischote zugeben und weitere 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Karotten, Pilze, Frühlingszwiebeln, Tofu und Chinakohl zugeben und 10-15 Minuten köcheln lassen. Den Rettich in ein Schälchen füllen.

  5. 5

    Inzwischen das Rinderfilet aus dem Tiefkühler nehmen. Die Filetscheiben mit Ess-Stäbchen aufnehmen und in die heiße Brühe eintunken, bis diese gar sind. Gemüse, Tofu und Fleisch mit Miso-Soße und Ponzu-Soße genießen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2755kJ 33%

    Energie

  • 658kcal 33%

    Kalorien

  • 41g 16%

    Kohlenhydrate

  • 36g 51%

    Fett

  • 54g 108%

    Eiweiß

Shabu-Shabu-Rezept: japanischer Eintopfgenuss

Shabu Shabu teilt sich die Grundidee mit dem hier allseits beliebten Fondue. Das japanische Feuertopf-Gericht basiert auf einer Gemüsebrühe und ist daher leichter als das traditionelle Käsefondue zu Silvester. Zentrale Zutat bei diesem Fleischfondue ist hauchzart geschnittenes Rindfleisch, meist Entrecôte. Sirloin oder Filet ist ebenfalls eine Option. Zudem gibt es Varianten, die für Shabu Shabu Fleisch von Huhn, Schwein und Ente verwenden. Hummer und Krabben finden ebenfalls gern ihren Weg in die aromatische Gemüsebrühe. Für unser Shabu-Shabu-Rezept setzen Sie sie auf Basis von Rinderfonds und Nori-Blättern an. Später kommen unter anderem Shiitake-Pilze, Ingwer, Chili, Tofu sowie Chinakohl hinzu. So entsteht ein wohl ausbalancierter Aromenmix, den die Fasern des zarten Rindfleisch gut aufnehmen können.

Übrigens: Auch für ein weiteres japanisches Hot-Pot-Gericht haben wir das passende Rezept. Anders als Shabu Shabu setzen Sie Sukiyaki mit Sojasoße an. So wird die Suppe dunkler und dicker. Außerdem wird das Fleisch vor Gemüse und Brühe zubereitet – und während Shabu Shabu auf Nudeln verzichtet, sind sie fester Bestandteil von traditionellen Sukiyaki-Rezepten.

Shabu Shabu essen: traditionell mit Dip-Soßen

Dass sie das Fleisch so dünn schneiden, wenn Sie Shabu Shabu oder andere japanische Gerichte wie Gyudon authentisch genießen möchten, hatte einst praktische Gründe. Das Gericht geht auf Shuan Yangrou zurück. Dabei ging es Kublai Khan darum, seine Soldaten möglichst effizient zu ernähren – und dünn geschnittenes Fleisch ist nun mal schneller gar. Das erste Shabu Shabu stammt aus Kyoto, den Taufauftrag übernahm jedoch ein Restaurant in Osaka. Heute zählt der Feuertopf zu den festen Institutionen in Japans Küche. Wichtig dabei: aromatische Dips. Für unser Shabu-Shabu-Rezept rühren Sie daher eine leckere Miso-Soße an. Dabei machen Sie sich das intensive Aroma der Würzpaste, die entweder aus Sojabohnen, Reis oder anderen Gertreidearten gewonnen wird, zunutze. Was Miso-Paste genau ist, verraten unsere EDEKA-Experten. Einmal gut informiert, können Sie mit unseren Rezepten noch tiefer in die japanische Küche einsteigen. Und wenn Sie Fleisch lieben, bereiten Sie es doch einmal Sous Vide zu, zum Beispiel mit unserem Rezept für Rinderfilet Sous Vide.