Superfood hoch zwei! Mit unserem Matcha-Porridge-Rezept stärkst du dich für den Tag, wirst wach und tust deinem Körper auch noch etwas Gutes. Dazu gibt es Obst und Knuspermüsli aus Getreideflocken, Nüssen und Honig.
Für das Porridge den Buchweizen für ca. 10 Stunden (über Nacht) in Wasser einweichen.
3 EL vom Haferdrink abnehmen. Den Rest in einen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen. Die Haferflocken sowie den Buchweizen hineingeben und für 5 Minuten bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen. Sobald das Porridge einzudicken beginnt, die Hitze reduzieren und das Porridge weiter rühren. Mit etwas Ahornsirup sowie Muskat würzen.
Das Matchapulver mit dem restlichen Haferdrink verrühren und in das Porridge einrühren.
Für ein Granola-Topping die Walnüsse und Mandeln grob hacken. Etwas Kokosöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die gemischten Getreideflocken hineingeben und kurz anrösten. Die gehackten Nüsse hinzugeben und ebenfalls unter ständigem Rühren mit anrösten. Zimt, Salz sowie Honig dazugeben und für 2–3 Minuten weiter rösten. Abkühlen lassen.
Das Obst putzen und ggf. in mundgerechte Stücke schneiden.
Das Porridge zusammen mit Obst und Granola anrichten und servieren.
Nach Belieben mit etwas Minze oder Zitronenmelisse garnieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Porridge ist die englische Bezeichnung für Haferbrei. Was früher mal als Arme-Leute-Essen galt, ist heute längst ein Food-Trend. Zusammen mit den Overnight Oats (über Nacht eingeweichten Haferflocken) ist Porridge nicht mehr vom Frühstückstisch wegzudenken. Der Grund: Vollkorn-Haferflocken sind ein echtes Superfood, das heißt, sehr nährstoffreich. Sie sind nämlich reich an Vitamin K, Vitamin B1, Vitamin B7, Vitamin B9, Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und enthalten zusätzlich noch Vitamin B5 und Kalium.
Ohne auf jeden Nährstoff eingehen zu wollen (die B-Vitamine spielen zum Beispiel eine Rolle beim Energiestoffwechsel): Du siehst, Haferflocken haben es in sich. Porridge ist daher schon ohne weitere Zutaten ein Superfood. Mit unserem Matcha-Porridge-Rezept fügst du noch die positiven Effekte von Grüntee (in Form von gemahlenem Pulver) für deine Gesundheit hinzu. Dieser enthält nämlich Kalium und trägt so zur Erhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Ein weiteres Trend-Pulver sind sogenannte Greens, Gemüsepulver zur Verfeinerung von Smoothies und Bowls.
Tipps zur Verarbeitung: Matcha-Porridge-Rezept
Das leuchtend grüne Matcha-Pulver ist in seinem Herkunftsland Japan eine Kostbarkeit. Die Zubereitung von Tee aus Matcha folgt einer bestimmten Zeremonie, bei der das Pulver zusammen mit Wasser mit einem kleinen "Schneebesen" aus Bambus aufgeschlagen wird, wie bei unserem Matcha-Porridge-Rezept beschrieben. So entstehen keine Klümpchen – du kannst aber auch einen Stabmixer verwenden. Der grüne Tee verleiht deinem Porridge einen leicht-herben Geschmack, den du nach Wunsch mit Honig oder süßen Früchten wie Bananen – auch in Form einer Bananenmarmelade – ausgleichen kannst. Auch im Matcha-Pudding, als Matcha Latte oder als Strawberry-Matcha-Latte macht sich das herbe Aroma, zusammen mit milden Zutaten wie Milch, sehr gut. Der große Vorteil des Pulvers ist natürlich, dass es wach macht. Das solltest du beim späten Genuss von Leckereien wie unserem Matcha-Tiramisu bedenken.
Weitere Frühstücks-Ideen: Matcha-Porridge-Rezept
Bringe etwas Abwechslung in deine Frühstücksroutine. Statt Toast mit Marmelade darf es vielleicht auch einmal ein Porridge mit Beeren sein? Und für den exotischen Einstieg in den Morgen bereitest du dir ein Porridge mit etwas frischer Mango zu. Als Topping bieten sich hier Kokosnuss-Raspeln an.
Für richtige Liebhaber:innen von Süßspeisen empfehlen wir unser Porridge mit karamellisierter Birne. Dieses Gericht kannst du problemlos auch als Nachspeise servieren.