Nussiger Kürbis trifft würzige Pastinake, süße Mango und Ingwer. Unsere Kürbis-Mango-Suppe passt hervorragend in den Herbst, schmeckt dank regionaler und exotischer Aromen aber jederzeit. Zumal sich der Zeitaufwand in Grenzen hält.
Ingwer, walnussgroß, in dünne Scheiben geschnitten
4
EL
Rapsöl
1.800
ml
Gemüsebrühe
1
Handvoll
Minze
1
EL
Currypulver, mild
200
g
Feta
1
Stange
Walnussbaguette
Zubereitung
Kürbis und Pastinake grob würfeln. Mangofruchtfleisch vom Kern schneiden und ebenfalls würfeln. Schalotten in Streifen, Ingwer sehr fein schneiden.
Rapsöl in einen großen Topf geben und auf mittlerer Stufe erwärmen. Die genannten Zutaten kurze Zeit bei mittlerer Hitze anbraten. Alles mit Gemüsebrühe ablöschen. Minze bis auf einige Blättchen zugeben. Suppe sechs Minuten leise köcheln, anschließend pürieren und mit Currypulver abschmecken.
Feta in mundgerechte Würfel schneiden, in die Suppe geben und erwärmen. Suppe mit frischer Minze garnieren. Baguette dazu reichen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Kulinarisch bringt der Herbst gleich doppelten Gewinn. Einerseits steht die Ernte von frischen Zutaten an, die vor der Haustür direkt vom Feld nur zwischen Sommerhitze und Winterkälte zu bekommen sind. Andererseits hält man sich angesichts sinkender Temperaturen, steigender Niederschläge und wachsender Ungemütlichkeit gern auch mal länger in der Küche auf – wobei das für unsere Kürbis-Mango-Suppe nicht zwingend notwendig ist. Zwar bedient man sich traditionellen Herbstgemüses, gleichzeitig greift man nur zehn Minuten selbst ein, und bereits eine Viertelstunde später steht die Suppe, die dank Ingwer und Currypulver einen leicht exotischen Anstrich erhält, auf dem Tisch. Ähnlich schnell hat man auch diese Süßkartoffelsuppe zubereitet. Für die Kürbis-Mango-Suppe benötigt man dabei nur das Fruchtfleisch des Kürbisses. Hat man einen Hokkaido-Kürbis gekauft, kann man theoretisch auch die Schale verarbeiten, ehe man alles püriert.
Tipp: Kürbis wird frisch geerntet, hält sich am Stück richtig gelagert jedoch einige Wochen – nutze am besten das Gemüsefach deines Kühlschranks oder einen dunklen, kühlen Ort, sollte er zu groß sein. Lass dabei auch ein kleines Stück des Stiels dran. So bleibt die Basis für unser Kürbis-Mango-Suppe-Rezept länger haltbar. Weitere leckere Ideen findest du bei unseren Hokkaido-Rezepten!
Kürbis-Mango- und andere Kürbissuppen-Ideen
Für unser Rezept nutzt man neben Pastinaken, deren süßlich-würziges Aroma gut mit nussigem Kürbis harmoniert, Mango. Ob die Frucht reif ist, prüft man, indem man sie leicht eindrückt. Gibt sie leicht nach, duftet zudem intensiv, ist sie bereit für unsere Kürbis-Mango-Suppe. Lange hält sich die Frucht übrigens nicht. Zwar bewahrt man sie nicht im Kühlschrank auf, kühl und dunkel sollte es dennoch sein. So hält sich die Mango rund drei Tage. Ähnlich exotisch – sowohl optisch als auch geschmacklich – kocht man mithilfe unseres Rezepts für Kürbis-Kokos-Suppe, die man in kleinen Gläsern serviert. Ebenfalls wunderbar in den Herbst und zur Vielfalt an Kürbissuppen-Rezepten passt unsere Kürbiscremesuppe. Letztere verfeinert man mit Chili, natürlich Salz und Pfeffer, sowie Hähnchenfleisch. Eine reichhaltige Alternative zu unserer exotischen Kürbis-Mango-Suppe.