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Hamantaschen

Hamantaschen

Probieren Sie ein traditionelles Gebäck der jüdischen Küche. Mit unserem Hamantaschen-Rezept bereiten Sie leckere Hefeteig-Taschen mit Tonkabohnen und Konfitüre zu. Ein Genuss!

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Zutaten

12 Portionen

  • 10 EL Himbeerkonfitüre

  • 2 TL Backpulver

  • 1 Msp. Tonkabohne, gerieben

  • 500 g Weizenmehl (Type 550)

  • 200 g Zucker

  • 200 g Margarine

  • 2 Eigelb

Zubereitung

  1. 1

    Für die Hamantaschen Backpulver, Tonkabohnenabrieb sowie das Mehl miteinander vermischen. Zucker und Margarine mithilfe eines Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Eigelbe sowie das Mehl mit den Knethaken nach und nach unterkneten.

  2. 2

    Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem runden Ausstecher ausstechen.

  3. 3

    Die Teigtaschen mit der Marmelade toppen. Anschließend die Ecken der runden Teigtaschen zusammenklappen, sodass ein Dreieck entsteht.

  4. 4

    Den Backofen auf 200 °C Ober/-Unterhitze vorheizen. Die Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für 10-15 Minuten goldbraun backen.

  5. 5

    Die fertigen Hamantaschen kurz abkühlen lassen und noch lauwarm genießen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1553kJ 18%

    Energie

  • 371kcal 19%

    Kalorien

  • 50g 19%

    Kohlenhydrate

  • 14g 20%

    Fett

  • 4g 8%

    Eiweiß

Hamantaschen-Rezept mit Himbeermarmelade

Sie haben noch nichts von Hamantaschen gehört? Das ist in Ordnung, muss sich aber schnell ändern. Wirklich. Ursprünglich stammt das Gebäck aus der jüdischen Küche, wo es speziell zum Purimfest zubereitet und genossen wird. Denn die dreieckigen mit Pflaumenmus und Mohn gefüllten Teigtaschen aus Hefeteig schmecken unglaublich gut. Für unsere Hamantaschen wandeln Sie das jüdische Original-Rezept leicht ab. Sie verwenden Himbeerkonfitüre, statt Mohn zudem eine Messerspitze Tonkabohne. Die vor allem im nördlichen Teil Südamerikas vorkommende Hülsenfrucht verleiht dem süßen Gebäck eine ganz besondere Note. Soweit zum Rezept. Woher der Name "Hamantasch" – so die jiddische Einzahl der Hefespeise – stammt, ist nicht endgültig geklärt. Da die Spezialität in Israel "Oznei Haman" heißt, was übersetzt wiederum "Hamans Ohren" bedeutet, gehen viele davon aus, dass der Name auf Haman zurückgeht, der beim Purimfest eine wichtige Rolle spielt. Andererseits gilt es als möglich, dass es sich lediglich um eine Abwandlung des jiddischen Begriffs "Mohntashn" handelt. Sicher ist dagegen, dass Sie Ihren Lieben mit unserem Hamantaschen-Rezept ein unglaublich leckeres Gebäck servieren.

Jüdisches Menü mit Hamantaschen und andere Hefeteig-Ideen

Hefeteig eignet sich generell hervorragend als Basis leckerer Kaffeebeilagen. Probieren Sie beispielsweise unsere Hefekringel, für die Sie nur wenige Zutaten benötigen und dennoch am Ende ein Gebäck bekommen, das auch Ihre Kinder lieben werden. Ihnen ist nach einem Hefezopf, Sie sind zudem gerade bereit für Experimente? Dann mischen Sie wie bei unserem Kardamom-Hefezopf doch einfach Kardamom zu Hefe und Mehl in den Teig. Möchten Sie Hamantaschen backen und Ihren Lieben den Israel-Urlaub auch geschmacklich näherbringen, bereiten Sie mithilfe unserer Rezepte ein jüdisches Menü zu. Natürlich gibt es Hummus und Falafel, dazu vielleicht Okraschoten, immerhin eines der ältesten Gemüse der Welt, zudem reich an Vitamin C. So legen Sie die optimale Basis für einen leckeren Nachtisch aus Hefeteig und Marmelade, den Sie natürlich auch mit etwas Schokolade kombinieren können, wenn Sie möchten.