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Traditionell aus anfallenden Resten bei der Tortenproduktion hergestellt, finden wir die kleinen Granatsplitter mit Schokohaube so lecker, dass wir sie unbedingt auch so zubereiten möchten.
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Granatsplitter

Achtung, Geschmacksexplosion: Mit unserem Granatsplitter-Rezept gelingt Ihnen ein richtiger Knaller! Eigentlich handelt es sich hier ja um ein Resteverwertungs-Rezept – aber wir finden es so lecker, dass wir Ihnen verraten, wie Sie es auch ohne Reste backen. Also: Lassen Sie es krachen!

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Zutaten

15 Portionen

Zubereitung:
  • 150 g Mehl

  • 1 TL Backpulver

  • Salz

  • 50 g Zucker

  • 8 g Vanillezucker

  • 125 g Butter, weich

  • 2 EL Milch

  • 200 g Zartbitter-Couverture

  • 130 g Mandelsplitter

  • 1 EL Kokosfett

Zubereitung
  1. 1

    Mehl mit Backpulver, Salz, Zucker, 1 Pckg. Vanillezucker, 50 g weicher Butter und Milch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Folie gewickelt ca. 30 Minuten ruhen lassen.

  2. 2

    Backofen auf 180 Grad (Umluft 160) vorheizen. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfäche ca. 0,3 cm dünn ausrollen. 30 Kekse (Ø ca. 4 cm) ausstechen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit der Gabel mehrfach einstechen. Im Backofen ca. 10 Minuten backen. Abkühlen lassen.

  3. 3

    Im Standmixer 15 Kekse mahlen. 75 g Couverture hacken. Mit übriger Butter über einem heißen Wasserbad schmelzen. Teigbrösel und Mandelsplitter untermischen, etwas abkühlen lassen.

  4. 4

    Mandelmischung portionsweise auf den restlichen Keksen verteilen und erkalten lassen. Die übrige Couverture (125 g) hacken und über dem heißen Wasserbad schmelzen. 1 EL Kokosfett unterrühren. Die Plätzchen mit der Mandelspitze in die Couverture tauchen und fest werden lassen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 934kJ 11%

    Energie

  • 223kcal 11%

    Kalorien

  • 23g 9%

    Kohlenhydrate

  • 13g 19%

    Fett

  • 4g 8%

    Eiweiß

Einfach Bombe: unser Granatsplitter-Rezept

Der Name klingt ein bisschen martialisch, die Einschläge erfolgen hier allerdings höchstens an der Kalorienfront: Mit unserem Granatsplitter-Rezept backen Sie süße kleine Schoko-Bomben! Das Rezept ist ursprünglich dazu ersonnen worden, Reste zu verwerten, die bei der Tortenproduktion anfallen. Diese werden mit Kakao, Butter und manchmal auch Rum vermischt, auf kleinen Waffel- oder Mürbeteig-Böden aufgeschichtet und mit geschmolzener Kuvertüre überzogen – fertig. Damit Sie das Granatsplitter-Gebäck aber auch genießen können, ohne vorher reihenweise Torten backen und Reste produzieren zu müssen, haben wir für Sie dieses Granatsplitter-Rezept kreiert. Ganz ohne Zerstörung geht das allerdings auch nicht: Um Granatsplitter selber zu machen, backen Sie zunächst 30 Kekse nach Rezept, von denen Sie 15 dann zerhacken und mit Mandeln und flüssiger Schokolade vermengen. So entsteht die Mischung, die sonst aus den Backresten hergestellt wird.

Das Granatsplitter-Rezept ist auch als Geschenk ein Knaller

Wir backen unsere Granatsplitter ohne Alkohol, Sie können aber auch gern Amaretto, Rum oder Rum-Aroma mit in die Schüssel geben, wenn Sie die Kekskrümel zusammen mit den Mandeln und der Schokolade vermengen. Backen Sie unser Granatsplitter-Rezept in der Weihnachtszeit, probieren Sie mal etwas Glühwein in der Mischung oder geben Sie Punschgewürze mit in den Teig – auch lecker! Wie bei allem Mürbeteiggebäck sorgen Sie für die beste Granatsplitter-Haltbarkeit, indem Sie es gut verschlossen in einer Dose an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren: So bleiben die kleinen Gebäckhaufen bis zu drei Wochen lang frisch und knusprig. Unser Granatsplitter-Rezept eignet sich dadurch auch gut für ein süßes Mitbringsel – ebenso wie etwa unsere Nougat-Pralinen oder auch diese gebrannten Mandeln: Und mal ehrlich: Wer will schon Blumen geschenkt bekommen, wenn er solche Genuss-Granaten haben kann?