Espresso Martini

Espresso Martini

Nach einem guten Essen bildet oft ein Espresso den Abschluss. Gerade im Sommer ist jedoch ein kühles Getränk verlockender als warmer Kaffee. Die Lösung: Verbinde einfach beides – und mixe dir mit unserem Rezept einen Espresso-Martini!

  • Zubereitungszeit
    5 min.
  • Gesamtzeit
    20 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    154 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegan
    Ernährungsform
    Glutenfrei

Zutaten

Portionen

4

Für den Drink:

100 ml
Espresso, kalt
160 ml
Wodka
40 ml
Zuckersirup
40 ml
Kaffeelikör

Für die Garnitur:

12
Kaffeebohnen

Außerdem:

1 Handvoll
Eiswürfel

Zubereitung

  1. Espresso kochen und vollständig abkühlen lassen.

  2. Wodka, Zuckersirup, Kaffeelikör und kalten Espresso in einen Shaker geben. Eiswürfel zugeben und einige Sekunden kräftig shaken.

  3. Den Drink durch ein Barsieb in die Martinigläser abseihen. Mit Kaffeebohnen garnieren und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 645 kj (8 %)
Kalorien 154 kcal (8 %)
Kohlenhydrate 10 g
Fett 0 g
Eiweiß 1 g

Bewertung

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Kühler Genuss nach dem Essen: Espresso-Martini selber machen

Wenn du die Zutaten für den Espresso-Martini studierst, fällt gleich auf: Wo ist der Martini? Gemixt wird der After-Dinner-Drink schließlich mit Wodka – und tatsächlich hieß er wohl zu seiner Geburtsstunde in den 1980er-Jahren zunächst Espresso-Wodka. Der Name Espresso-Martini kam erst im darauf folgenden Jahrzehnt ins Spiel und auch nur, weil der Drink im Martiniglas serviert wird. Die Geschichte des Espresso-Martini begann, wie die vieler anderer Drinks, etwa dem Dark and Stormy, eher zufällig. Mutmaßlich in einer Londoner Bar, wo ein Supermodel die Barkraft nach einem Getränk mit Wachmachereffekt fragte: Seither ist der Espresso-Martini-Cocktail ein Klassiker, der nur wenige Zutaten erfordert. Allerdings solltest du hier auf die Qualität achten. Verwende einen hochwertigen, nicht zu bitteren Espresso, einen leicht gesüßten Kaffeelikör und einen guten Wodka. So entfaltet der Espresso-Martini einen Geschmack, der ausgewogen zwischen herb und lieblich changiert – und eine leichte Vanillenote aufweist. Der Pharisäer Kaffee bekommt traditionell einen Schuss Rum und ein Sahnehäubchen oben drauf.

So setzt du dem Espresso-Martini die feine Schaumkrone auf

Der Schaum auf dem Espresso-Martini sorgt nicht nur für einen cremigen Geschmack, sondern ist auch die feste Grundlage für die Kaffeebohnen-Garnitur oder alternativ auch eine Prise Kakaopulver. Damit die Crema gelingt, solltest du den Shaker wirklich kräftig schütteln. So werden die Kaffeeöle mit Sauerstoff angereichert und schäumen auf. Während die Schaumkrone obligatorisch ist, lassen sich die Zutaten variieren. So kannst du einen aromatisierten Wodka verwenden, etwa mit Vanillegeschmack, oder eine andere Spirituose. Infrage kommen beispielsweise Rum, Absinth, Grappa oder Gin – probiere dich einfach durch die vielen Möglichkeiten. Für eine alkoholfreie Variante, einen sogenannten Virgin Espresso-Martini, lässt du den Wodka weg oder verwendest eine alkoholfreie Spirituose. Alternativ empfehlen wir dir als Muntermacher ohne Umdrehungen unseren Espresso Tonic oder den Cold Brew Tonic.

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