Mit einem leckeren Erbsenpüree-Rezept sorgst du für Abwechslung: Mit seiner schönen grünen Farbe sieht unser Erbsenpüree nicht nur appetitlich aus, sondern ist auch im Handumdrehen zubereitet. Überzeuge dich selbst.
Die Butter in einem Topf zerlassen. Zwiebelwürfel zufügen und glasig anschwitzen. Die aufgetauten Erbsen, Zucker und die gehackte Petersilie zugeben und zugedeckt bei reduzierter Hitze weich dünsten.
Die Erbsen fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Die zuvor erhitzte Sahne unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.293 kj (15 %)
Kalorien
309 kcal (15 %)
Kohlenhydrate
16 g
Fett
24 g
Eiweiß
8 g
Bewertung
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Erbsenpüree-Rezept: So gelingt der leckere Allrounder
Für dieses appetitliche Püree brauchst du nicht viel Zeit und nur wenige Zutaten: Erbsen, Zwiebeln, Butter und Sahne sowie paar Gewürze wie Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat und Petersilie. In nur 20 Minuten bereitest du mit unserem Erbsenpüree-Rezept eine Beilage zu, die hervorragend zu Fleisch und Fisch passt und sich auch für vegetarische Gerichte wie Kohlrabischnitzel anbietet.
Ob zum gebratenen Spiegelei, zum Schmorbraten aus dem Ofen oder wie unser Yorkshire Pudding zum englischen Sonntagsbraten serviert – unser Erbsenpüree ist schnell und einfach zubereitet und lässt sich sowohl aus getrockneten als auch tiefgekühlten Erbsen herstellen.
Übrigens: Wenn du getrocknete Erbsen verwenden möchtest, weiche die gewünschte Menge am besten bereits am Vortag ein (für circa 12 Stunden) und koche die Erbsen dann vor der Verarbeitung eine Stunde in Salzwasser, bis sie weich sind. Tiefkühlerbsen sind hingegen bereits küchenfertig und müssen vor dem Verzehr lediglich aufgetaut und kurz gekocht werden.
Tipps für die Zubereitung von Gemüsepüree
Um dein Gemüse möglichst schnell zu Mus verarbeiten zu können, hilft es, das Gemüse zu schälen, bevor du es im Dampfgarer, in der Pfanne oder in ein wenig Wasser oder Brühe zubereitest. Während sich Erbsen problemlos durch ein Sieb zu Püree pressen lassen, helfen für Kartoffeln, Möhren oder Petersilienwurzeln Kartoffelpresse oder -stampfer, die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Bei kleineren Gemüsestückchen wie in unserem Topinambur-Püree-Rezept, kannst du ohne Bedenken den Stabmixer zum Pürieren benutzen. Weitere Püree-Rezepte wie unser Selleriepüree oder das einfache und vegane Bohnenpüree findest du hier.
Aber Vorsicht: Gemüsesorten wie (Süß-)Kartoffeln, die viel Stärke enthalten, solltest du immer stampfen oder mit einer Presse zerkleinern – andernfalls wird dein Püree tendenziell eher klebrig. Daher rät unser EDEKA-Experte Jürgen Zimmerstädt, für ein luftiges und cremiges Kartoffelpüree zu mehlig kochenden Kartoffeln zu greifen, so bleiben beim Stampfen keine Stückchen zurück.