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Fairtrade: Das Siegel für einen fairen Handel

Fairtrade - "Fairer Handeln"

Das Fairtrade-Siegel zeichnet fair gehandelte Produkte aus, die bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für Bauern und Beschäftigte, einen schonenderen Umgang mit der Umwelt sowie die Entwicklung von Gemeinschaftsprojekten in Entwicklungsländern bewirken.

Ökonomie, Ökologie und Soziales sind die drei Säulen der Fairtrade-Standards. Nur Produkte, die den Anforderungen der internationalen Fairtrade-Standards entsprechen, dürfen das Fairtrade-Siegel tragen.

Wichtige Bestandteile der Standards sind zum Beispiel:

  • Ein fester Mindestpreis, der die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt
  • Eine Fairtrade-Prämie, die von den Bauern-Kooperativen dafür verwendet werden muss Projekte zu finanzieren, die der Gemeinschaft zu Gute kommen: wie zum Beispiel den Bau einer Schule, einer Krankenstation oder auch Investitionen in die lokale Infrastruktur
  • Das Verbot von Zwangsarbeit und illegaler Kinderarbeit
  • Diskriminierungs-Verbot
  • Ein Aufschlag für biologisch angebaute Produkte
  • Umweltstandards schränken den Gebrauch von Pestiziden und Chemikalien ein und verbieten gentechnisch veränderte Saaten

In Deutschland wird das Siegel von dem gemeinnützigen Verein TransFair (Fairtrade Deutschland) vergeben.

Für mehr Informationen zum Fairtrade-Siegel besuchen Sie: www.fairtrade-deutschland.de

Einen Überblick über unsere Bemühungen für mehr Nachhaltigkeit bieten wir Ihnen auf unserer WWF-Partnerschafts Übersichtsseite.

Schauen Sie sich außerdem unsere Produkte aus nachhaltigem Anbau an.