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Pflanzen-Bewässerung im Urlaub – selber bauen oder automatisch?

Wenn Sie verreisen, soll es auch Ihren Zimmerpflanzen und dem Grün auf dem Balkon gut gehen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten für eine Urlaubsbewässerung vor.

So klappt die Pflanzen-Selbstbewässerung

Im Idealfall übernehmen die Pflanzen-Bewässerung während des Urlaubs nette Nachbarn, Verwandte oder Freunde. Aber nicht immer ist das möglich: Gerade in den Sommerferien sind viele selbst verreist. Oder Sie sind gerade neu eingezogen und wissen noch nicht, wem Sie Ihren Schlüssel anvertrauen können. Dann sind andere Lösungen ohne menschliches Zutun gefragt. Eine Möglichkeit ist es, eine automatische Pflanzen-Bewässerung für den Urlaub anzuschaffen. Entsprechende Systeme für Indoor und Outdoor gibt es im Gartenfachhandel. Sie bestehen aus einem Wasserbehälter, einer Pumpe und Schläuchen. Einmal am Tag startet eine Zeituhr die Bewässerung. Gehören Sie zu denen, die viel Grün auf dem Balkon anpflanzen, brauchen Sie gegebenenfalls mehrere dieser Systeme. Das geht ins Geld und ist durch den Stromverbrauch nicht die nachhaltigste Lösung. Alternativ können Sie eine Pflanzen-Bewässerung für den Urlaub selber bauen.

Gut für drinnen: DIY-Bewässerung mit der Gießschnur

Die einfachste Methode ist die Bewässerung mit einer Schnur beziehungsweise einem dicken Wollfaden. Dazu tauchen Sie beispielsweise einen nassen Schnürsenkel an einem Ende in ein Gefäß mit Wasser und graben ihn am anderen in die Erde einer Topfpflanze. Diese bedient sich dann selbst am Reservoir. Damit kein Wasser abtropft, können Sie die Gießschnur durch einen Plastikschlauch ziehen. Das simple System funktioniert bei kleineren Zimmerpflanzen für ein paar Tage ganz gut, kostet fast nichts und verbraucht keine Energie. Als Urlaubsbewässerung für große Pflanzen auf dem Balkon ist die DIY-Variante weniger erfolgversprechend, weil der Faden zu wenig Wasser führt und in der Sonne austrocknen kann. In diesem Fall sind geschlossene Bewässerungsbehälter zielführender.
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Bewässerungskugeln und -flaschen: Durstlöscher ohne Strom

Gießkugeln sind in verschiedenen Größen aus Glas oder Kunststoff erhältlich. Sie werden mit Wasser gefüllt und umgedreht an einem schmalen Stiel nahe dem Wurzelballen in die Erde gesteckt. Wird diese trocken, saugt sie Wasser auf. Je nach Pflanzenart, kann die Menge bis zu zwei Wochen reichen, etwa bei manchen Kräutern. Welche Kräuter lassen sich auf dem Balkon anpflanzen? Diese Frage beantworten wir Ihnen in unserem Expertenwissen.
Alternativ zu den Durstkugeln können Sie auch Plastik- oder Glasflaschen verwenden. Damit das Wasser nach und nach austritt, ist ein Gießkopf notwendig. Entweder bohren Sie selbst Löcher in den Verschluss oder Sie kaufen einen Tonkegel zum Aufschrauben. Bei PET-Flaschen muss noch der Boden aufgeschnitten beziehungsweise durchlöchert werden, damit ein Vakuum entstehen kann. Wichtig bei der Kugel- und Flaschenlösung: Befeuchten Sie die Erde vor dem Einstecken reichlich, sonst entleeren sich die Behälter womöglich auf einen Schlag. Und richten Sie Ihr Bewässerungssystem immer bereits vor dem Urlaub ein. Der Probelauf verhindert unangenehme Überraschungen nach Ihrer Rückkehr. So steht der grünen Pracht im Zuhause nichts im Wege und sie lässt sich nach Herzenslust vermehren. Lesen Sie dazu auch, wie Sie von einer Pflanze Ableger ziehen.
Wasser sparen im Alltag

Ob in der Küche oder im Bad: Mit unseren einfachen Tipps können Sie zu Hause ganz nebenbei Wasser sparen!