In Asien sind vor allem Glasnudeln aus der Konjakwurzel beliebt. Sie werden als Suppeneinlage und für Gerichte wie eine
Shiitakepfanne mit Glasnudeln verwendet. Auch bei uns gibt es die dünnen Nudeln aus Konjakmehl zu kaufen, aber auch breite Versionen wie Fettuccine. Sie sind getrocknet erhältlich – und müssen dann wie normale Nudeln gekocht werden – oder bereits vorgegart: In dem Fall sind sie schon nach einer Minute verzehrfertig. Wie lecker du die Low-Carb-Nudeln zubereiten kannst, erfährst du mit unserem
Shirataki-Nudeln-Rezept sowie unseren
Shirataki-Rezepten. Durch den hohen Ballaststoffgehalt wird empfohlen, zu Konjakmahlzeiten reichlich zu trinken. Wer keine großen Mengen der schwer verdaulichen Kohlenhydrate gewohnt ist, kann auf Konjakprodukte mit starken Blähungen und Bauchschmerzen reagieren. Iss am besten nicht sofort eine ganze Portion Konjakpasta, sondern probiere erst einmal kleine Mengen als Beilage aus. Dasselbe gilt für Reis und Mehl aus der Teufelswurzel – letzteres lässt sich beim Backen und Kochen wie normales Getreidemehl verwenden und ist glutenfrei. Verwendest du Konjak ersatzweise in deinen Rezepten, solltest du ruhig mehr würzen, denn die Wurzel ist völlig geschmacksneutral.