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Kevin von Holt

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Rotkohl lässt sich in sehr guter Qualität im Glas kaufen. Dennoch gibt es genügend Gründe, ihn auch einmal selbst herzustellen: Sie haben so zum Beispiel die Möglichkeit, ihn geschmacklich genau so zuzubereiten, wie Sie ihn gerne mögen.

Entfernen Sie vom frischen Rotkohl die äußeren Blätter und vierteln ihn. Schneiden Sie dann die Strünke heraus und den Kohl in feine Streifen. Bereiten Sie eine Marinade aus Essig, Rotwein, Salz und Zucker zu und geben die Kohlstreifen hinein. Damit sich die Marinade gut verteilt, sollten Sie den Rotkohl gut damit durchkneten. Geben Sie nun Gewürze wie Zimt, Wacholder, Nelken und Sternanis dazu und lassen den Kohl eine Weile ziehen, am besten über Nacht.

Zerlassen Sie am nächsten Tag Schmalz in einem ausreichend großen Topf, geben den Rotkohl dazu und lassen ihn bei kleiner Hitze und geschlossenem Deckel mindestens eine Stunde garen. Rühren Sie regelmäßig um, damit nichts anbrennt. Ganz nach Geschmack können Sie währenddessen eine mit Nelken gespickte Zwiebel, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, geriebenen Apfel, Orangenstücke, Johannisbeergelee oder auch einige Speckstreifen hinzugeben – so wird der selbstgemachte Rotkohl noch aromatischer. Zur Bindung reiben Sie eine geschälte, mehlige Kartoffel mit der feinen Reibe einer Vierkantreibe. Geben Sie die geriebene Kartoffel rund 10 Minuten vor Ende der Garzeit des Rotkohls unter Rühren hinzu. Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Rotkohl lässt sich hervorragend ein bis zwei Tage im Voraus zubereiten. Wenn Sie etwas experimentierfreudiger sind, sollten Sie auch unbedingt unser Rotkohl-Rezept mit Mandeln, Honig und Cranberrys testen!

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